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Sabine Lisicki Quickie mit Lisicki

Sabine Lisicki
© Picture Alliance
Tennis-Star Sabine Lisicki über ihr Liebes-Aus, Männerbeine und ein heimliches Hobby. Das Gespräch dauerte etwa so lange wie einer ihrer traumhaften Ballwechsel auf Rasen

Sie wird auf dem Tennisplatz weiter kämpfen, bis sie ihr großes Ziel Wimbledon doch noch knackt. Wenige Tage nach dem verpatzten Finale traf "Gala" auf eine höchst aufgeräumte Sabine Lisicki, 23.

Sie wollten sich von Ihrem Preisgeld ein Schmuckstück von Cartier kaufen. Haben die sich schon bei Ihnen gemeldet?

Nein, noch nicht. (lacht) Aber vielleicht kommen sie ja noch auf die Idee. Ich wollte zuerst etwas Außergewöhnliches leisten und mich dann belohnen – eine Kette, ein Armband oder Ohrringe.

Sie haben sich kürzlich von Ihrem Freund, dem Schwimmer Benjamin Starke, getrennt ...

Das ist schon lange her. Aber ich spreche eigentlich nicht über Privates, deshalb habe ich es erst jetzt bekannt gegeben.

Vermissen Sie einen Mann an Ihrer Seite?

Im Moment ist für mich die Familie das Wichtigste. Mal schauen, wann jemand Neues kommt.

Im Tenniszirkus werden Sie sicher oft angeflirtet. Worauf gucken Sie bei einem männlichen Spieler als Erstes?

Auf die Augen!

Nicht die Beine, in kurzen Hosen?

Sportliche Körper mag ich schon. Wenn man selbst Athletin ist, steht man einfach drauf.

Sie waren schon oft verletzt. War Aufgeben je eine Option?

Nein. Vor drei Jahren hatte ich eine schwere Verletzung, nach der ich fünf Monate raus war. Der Weg zurück war lang und hart, hat mich aber viel stärker gemacht. Ich genieße jetzt jeden Moment auf dem Platz umso mehr.

Was machen Sie bei dem ganzen Stress, um zu relaxen?

Angeln. In den USA fahren wir mit dem Boot raus, wir wohnen dort ja ganz nah am Meer. Es hilft mir abzuschalten.

Und abends wird dann gegrillt?

Nein, wir machen fix ein Foto und werfen die Fische gleich wieder ins Wasser. Ich könnte nie einen Fisch umbringen.

Martina Ochs


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