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Rumer Willis Angst vor pikanten Fotos

Rumer Willis
© API
Die Pummelchen-Zeiten sind vorbei. Zum Interview erscheint Rumer Willis schlank und schön - und spricht offen wie nie über Aussehen und Familie

Sie gestikuliert kaum, schaut ihrem Gegenüber beim Sprechen auffallend intensiv in die Augen und lacht viel. Im "Gala"-Gespräch beim Sony Smartphone Launch ist Rumer Willis bester Laune. Sie wirkt warmherzig, ruhig und selbstbewusst. Das war nicht immer so. Als Tochter weltberühmter Eltern wird die 26-Jährige ihr ganzes Leben lang von der halben Welt beobachtet. Darauf reagierte sie lange mit Gewichtsproblemen und Frisur-Experimenten. Vorbei. Aktuell, so Rumer, fühle sie sich wohl, so wie sie ist.

Kürzlich haben Hacker pikante Privatfotos von verschiedenen Stars veröffentlicht. Macht Ihnen das Angst?

Total! Die Vorstellung, dass jemand alle Bilder hat, die auf meinem Handy sind, ist absolut beängstigend.

Haben Sie denn Nacktfotos von sich?

Nein. Und wenn ich welche machen würde, dann nur nach dem Motto: Nie das Gesicht mit aufs Bild! Das weiß man doch! (lacht)

Sie sind mal etwas runder, aktuell wieder sehr schlank. Mögen Sie Ihren Körper?

Ich finde gut, dass ich groß bin, und meine Freunde sagen immer, dass ich einen schönen Po habe. Ich fand das lange Zeit gar nicht. Aber mittlerweile denke ich: Stimmt, er ist wirklich nicht schlecht! Überhaupt bin ich gerade ganz zufrieden mit mir selbst.

Immer wieder kursieren Gerüchte darüber, dass Sie in Sachen Schönheit trotzdem ein bisschen nachgeholfen haben ...

Nein. Ich habe nichts machen lassen.

Was ist mit diesem Aufreger-Foto auf Instagram? Da sehen Ihre Lippen schon sehr voll aus.

Meine Freunde und ich machen seit Wochen Witze darüber. Jeder macht doch so doofe Duckface-Selfies! Gerüchte gibt es außerdem dauernd. Kaum hat mal jemand einen Push-up an, heißt es, die Brüste seien vergrößert. Letztes Jahr hieß es, meine Mutter hätte ein Knie-Lifting. Das war auch ziemlicher Quatsch.

Nervt es Sie, wenn Sie mit Ihrer Mutter verglichen werden?

Absolut nicht! Im Gegenteil. Wenn es irgendjemanden gibt, mit dem ich verglichen werden möchte, dann auf jeden Fall mit ihr. Sie ist wunderschön und eine sehr starke Frau. Ich glaube, dass sie auf eine gewisse Weise den Weg für Frauen im Filmbusiness geebnet hat. Ich liebe meine Mutter. Sie ist eine Freundin und ein Vorbild für mich.

Möchten Sie selbst mal Mutter werden?

Definitiv! Ich liebe Kinder.

Was für eine Mutter wären Sie?

Eine sehr fürsorgliche, eine, die viel selbst kocht und sich um alles kümmert.

Folgen Sie Ihrer eigenen Mutter eigentlich über die Social-Media-Kanäle?

(lacht) Ja. Das ist sehr lustig. In unserer Familie folgen wir uns alle gegenseitig.

Sie wollen auch singen, hört man. Wie ernsthaft verfolgen Sie diese Pläne?

Sehr! Aktuell arbeite ich an meinem ersten eigenen Album, zusammen mit Linda Perry.

Wollen Sie lieber Sängerin oder Schauspielerin sein?

(überlegt) Ich weiß es nicht. Es wäre wahnsinnig toll, wenn ich beides sein könnte.

2005 spielten Sie in "Hostage" neben Ihrem Vater. Würden Sie gern noch mal mit jemandem aus Ihrer Familie drehen?

Auf jeden Fall. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch irgendwann passiert.

Was wäre Ihre Traumrolle?

Eine Superheldin.

Anna Schunck Gala


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