Michael Schumacher: Ein Vertrauter über Sohn Mick

Erstmals meldet sich ein Vertrauter des Profirennfahrers Michael Schumacher über den Zustand seines Sohnes Mick zu Wort. Exklusiv in GALA verrät Jos Verstappen, wie es dem Sohn des großen "Formel Eins"-Helden geht

Michael Schumacher wird geehrt

Am Schluss waren alle der 300 geladenen Gäste gerührt. Vergangenes Wochenende wurde Michael Schumacher mit dem neu geschaffenen Nürburgring-Award für sein Lebenswerk geehrt. Stellvertretend nahm seine Managerin Sabine Kehm die Trophäe entgegen. "Wir würden uns alle besser fühlen, wenn nicht ich hier stehen würde, sondern Michael selbst", sagte sie. "Aber leider ist das nicht möglich. Trotzdem werden wir alle weiter hoffen und alles dafür tun, dass es vielleicht auch wieder anders sein wird." So deutliche Worte über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher gab es lange nicht. Die Rennlegende war Ende Dezember 2013 beim Skifahren gestürzt und hatte sich ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Schumacher wird derzeit in seinem Haus am Genfersee behandelt.

Ein Insider bezieht Stellung

Für Schumis Familie muss das Leben trotzdem weitergehen. 2015 startete Sohn Mick in der Formel 4 seine Profi-Karriere. Natürlich fragt sich seitdem alle Welt, wie der 17-Jährige mit der Situation umgeht. Sein Vater hat schließlich riesige Fußstapfen hinterlassen.

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"Der Druck ist extrem, weil Mick immer mit Michael verglichen wird", sagte Jos Verstappen kürzlich am Rande des Großen Preises von Spanien zu GALA. "Mick vermisst natürlich seinen Vater – in der Familie und im Rennsport, wo ihm Michaels Erfahrung sehr helfen würde."

Beide Söhne sind im Rennsport

Der 44-jährige Niederländer weiß, wovon er redet. Sein Sohn Max, 18, fährt seit 2015 in der Königsklasse, wurde gerade jüngster Grand-Prix-Gewinner der Formel 1. Jos Verstappen war zudem als Rennfahrer 1994 Teamkollege von Michael Schumacher bei Benetton-Ford. Später habe man sich mit den Kindern beim Kartsport getroffen, so Verstappen.

Mick braucht Zeit

Natürlich gibt es ein großes Interesse im Rennbetrieb, dass mit Mick der nächste Star aufgebaut wird. In dieser Saison startet der Junge auch in der italienischen Formel 4. "Ich glaube Mick ist einer, der mehr Zeit braucht, um das Top-Level zu erreichen", warnt Verstappen. Der Grund dafür: Vater Michael habe seinen Sohn nicht so früh in dem Sport gefördert, wie er es mit Max getan habe. Es sei deshalb gut, dass Mick noch ein weiteres Jahr in der Formel 4 fahre. Weise Worte.

Wie schnell sich das Blatt wenden kann, haben die Verstappens vor wenigen Tagen selbst erlebt. Beim Rennen in Monaco schied Max mit einem Crash aus. "From Hero To Zero" schrieben daraufhin viele Nachrichtenportale hämisch – vom Helden zur Null.

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