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Massimo Sinató Jetzt tanzt er bei "Deutschland sucht den Superstar"

Angel Flukes + Massimo Sinató
Angel Flukes + Massimo Sinató
© RTL
Massimo Sinató wird im Recall bei den DSDS-Kandidaten für den letzten Schliff sorgen. Mit GALA plauderte er exklusiv über seinen neuen Job

Überraschung für alle Fans von Massimo Sinató: Der Tänzer wird nicht nur bald wieder bei "Let's Dance" übers Parkett fegen, sondern auch bei "Deutschland sucht den Superstar" zu sehen sein. Der 35-Jährige unterstützt wird die Castingshow-Teilnehmer im Recall auf Jamaika. In GALA erzählt er, wie es zu diesem spannenden Engagement kam, was seine Frau Rebecca Mir davon hält und ob er schon einen Favoriten hat.

Was genau ist Ihre Aufgabe bei DSDS?

Die Aufgabe geht definitiv übers Choreographen-Sein hinaus. Ich übernehme auch die Rolle des Betreuers, Coaches, Mutmachers und Stylingberaters. Ich liebe Mode und designe unter anderem auch für meine Frau Rebecca alle Outfits für den Red Carpet und kenne mich in diesem Bereich aus. So konnte ich den Kandidatinnen und Kandidaten ein paar Stylingtipps mit auf den Weg geben.

Wie kam es zu diesem Engagement?

Ich arbeite jetzt schon das siebte Jahr für RTL und wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte, an diesem Projekt teilzunehmen. Und da es mit Tanz zu tun hat, bin ich natürlich gerne dabei. Vor allem bei 35 Grad im Schatten auf Jamaika, da lass ich mich nicht zweimal bitten!

War das denn jetzt nur ein kurzer Ausflug zu DSDS oder sind Sie auch später in den Event-Shows dabei?

Ich war als Tanztrainer mit auf Jamaika. Bei den Event-Shows kann ich leider nicht mit dabei sein, da zur selben Zeit "Let’s Dance" läuft und ich komplett eingespannt bin.

Hat Ihnen der Job bei DSDS denn Spaß gemacht?

Auf jeden Fall. Das ist eine coole Truppe. Das Thema ist ja "No Limits" und da ist einfach alles dabei: Rapper, Latino-Gesang, Schlager, klassische Musik – so kunterbunt, wie in diesem Jahr, war es noch nie.

Haben Sie den Kandidaten wirklich nur Tipps gegeben oder die komplette Choreo-Planung übernommen?

Ich habe die Teilnehmer unterstützt. Manche haben sich auch selbstständig etwas überlegt, dann habe ich nur noch Ratschläge gegeben. Bei anderen lag die Priorität auf dem Gesangsunterricht. Da habe ich bei der Performance versucht, mit dem gewissen Feinschliff ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Hat Sie die Jury dann auch bei der Entscheidung um Rat gefragt?

Nein, warum sollten sie auch? Die vier kennen sich im Musik-Business bestens aus.

Wie haben Sie sich mit der Jury verstanden?

Ich kam prima mit ihnen aus. Allerdings hatte ich mehr mit den Kandidaten zu tun, denn wir hatten ja nicht ewig viel Zeit zur Verfügung.

Was sagt Rebecca zu Ihrem neuen Job?

Was meine Frau dazu sagt? Gute Frage. Ich glaube, sie findet es ganz cool. Sie hat mich die letzten drei Tage auf Jamaika besucht und fand, dass das ganz gut zu mir passt.

Und Ihre Frau ist nicht eifersüchtig gewesen, auf die hübschen Kandidatinnen in ihren knappen Outfits?

Nein, das ist sie nicht. Ich habe schließlich auch ständig eine andere Tanzpartnerin an meiner Seite. Ich unterrichte Tanz auch außerhalb des Fernsehens in ganz Deutschland. Da hat man auch unterschiedliche Schülerinnen und da sind gewiss schöne Frauen dabei. Aber ich habe meine Traumfrau gefunden. Ich habe die schönste Frau der Welt an meiner Seite, da brauche ich nicht nach links und rechts zu gucken. Sie wird von Jahr zu Jahr immer schöner und ich verliebe mich jeden Tag aufs Neue in sie. Wir sind jetzt vier Jahre zusammen – es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht.

Gibt es eine kleine Anekdote vom Set?

Das war anfangs schon lustig, denn es gab ein paar Leute, die eine kleine Links-Rechts-Schwäche hatten: Die laufen zum Beispiel nach rechts, wenn du sagst, sie sollen nach links. Und eine Kandidatin hatte ein Dekolleté so groß wie der Mariannengraben und wollte so zur Performance. Ich habe zwar nichts gegen Sexiness, aber das war schon extrem weit ausgeschnitten und ihr habe ich dann nahegelegt, beim Outfit umzudenken und dann kam sie in einem hochgeschlossenen Rolli-Shirt zurück. Sie hat sich meinen Rat zu Herzen genommen.

Könnten Sie sich denn vorstellen, den Job bei DSDS im nächsten Jahr wieder zu machen? Gibt es da schon Pläne?

Soweit habe ich zwar noch nicht gedacht, da ich das nächste Jahr noch nicht geplant habe. Aber ich würde es nochmal machen. Es hat viel Spaß gemacht, mit diesen jungen und dynamischen Leuten zusammen zu arbeiten. Es ist aber verrückt, dass viele von den Jugendlichen zum ersten Mal woanders waren und noch nie aus Deutschland oder gar Bayern heraus gekommen sind.

Haben Sie schon einen Favoriten unter den Kandidaten?

Ja, klar, aber das verrate ich Ihnen nicht. Es gibt tolle Sängerinnen und Sänger, das wird richtig spannend.

Wer gewinnt in diesem Jahr: Mann oder Frau?

Puh, das ist eine schwierige Frage. Wenn es nach dem Gesang geht, würde ich sagen eine Frau. Wenn es nach dem Gesamtpaket geht, macht meiner Meinung nach ein Mann das Rennen. Aber das werden letztendlich die Zuschauer entscheiden.

jdr / Gala

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