Mark Forster im GALA-Interview: Er freut sich auf die Spielerfrauen

Mark Forster ist als Reporter bei der Europameisterschaft in Frankreich dabei. Im GALA-Interview sprach der Sänger über Spielerfrauen, seinen Kumpel Poldi und seinen EM-Song "Wir sind groß"

Mark Forster liefert mit seiner neuen Single "Wir sind groß" nicht nur den offiziellen Song zur Fußball-Europameisterschaft in Frankreich, sondern ist auch noch live bei allen Spielen der deutschen Nationalmannschaft im Stadion dabei. Er ist nämlich zum EM-Reporter der ARD gekürt worden. Großes Glück für den Sänger, der zuvor tatsächlich noch nie ein Turnier-Match im Stadion gesehen hat, wie er im Gespräch mit GALA zugab.

GALA: Worauf freuen Sie sich bei der EM in Frankreich am meisten?

Mark Forster: Auf die Spiele! Ich darf tatsächlich jedes Deutschland-Spiel live im Stadion sehen. Das ist ein "Once in a Lifetime-Ding". Die Spiele sind für mich wirklich das Highlight. Dann bin ich als Reporter einfach viel unterwegs: in den Städten, in den Fußballkneipen und versuche dort herauszufinden, wie sich so eine Europameisterschaft in Frankreich anfühlt. Ob es im Stadion überhaupt Bier gibt und Currywurst oder nur Schnecken und Rotwein.

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GALA: Was qualifiziert SIe denn als EM-Reporter?

Forster: Ich komme ja aus Winnweiler. Ein kleines Dorf in der Nähe von Kaiserslautern. Da gibt es nicht so viel. Bäume, nette Leute, viel Platz und den 1. FC Kaiserslautern (FCK). Das heißt, da sind alle Kinder großer FCK-Fan. Meine halbe Teenie-Zeit habe ich vorm Computer verbracht und Fußballmanager gespielt. Das heißt ich bin perfekt vorbereitet auf meinen Expertenjob. (lacht)

GALA: … und wie sieht es mit dem Spielen aus? Würden Sie sich selbst auch in der Stamm-Elf sehen?

Forster: Ich habe sehr gerne Fußball gespielt, aber nicht besonders gut. Ich war Stürmer und in der B-Jugend als das Tor-Krokodil bekannt. Ein Krokodil taucht ja im Sumpf unter und schnappt dann ab und zu zu. Aber ab und zu auch nicht. Meine Karriere in der B-Jugend habe ich dann auch beendet. Also, unter'm Strich bin ich besser im Zugucken.

GALA: Apropos Fußball gucken: Lieber daheim oder Public Viewing?

Forster: Ich tendiere eher dazu, Zuhause mit ein paar Freunden die Spiele zu gucken und zu grillen oder so. Beim Public Viewing nervt es mich total, wenn nach dem Spiel der Ton ausgeamcht wird und irgendein DJ auflegt. Ich will dann auch hören, was Mehmet Scholl mir zu sagen hat. (lacht)

GALA: Es sei denn er legt ihre Single "Wir sind groß", den offiziellen EM-Song des ZDF, auf. Wie haben Sie reagiert, als sie vom ZDF angefragt wurden?

Forster: Ich habe mich mega gefreut. Mein Liedchen "Au Revoir" hat ja schon eine Rolle bei der WM vor zwei Jahren gespielt. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir das nochmal bei einem Turnier passiert. Für mich als Fußballfan ist es natürlich supergeil.

GALA: Haben Sie schon von den Spielern ein Feedback bekommen, wie sie den Song finden?

Forster: Ja, Poldi hat mir bei WhatsApp ein Video geschickt, auf dem er sein Radio filmt und da läuft gerade "Wir sind groß". Er hat jetzt nichts dazu gesagt. Ich deute das mal als gutes Zeichen. Au Revoir fand er auch gut. Ich deute diese Nachricht einfach mal als positiv für die Mannschaft.

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Schöner Nebeneffekt bei der EM: Die Spielerfrauen reisen mit. Hand auf's Herz: Wer gefällt Ihnen am besten?

Forster: Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie die alle aussehen. Aber sie sehen bestimmt gut aus. Fußballer sind ja dafür bekannt, dass sie immer so gut aussehende Modelfreundinnen haben. Es sei ihnen ja gegönnt. Die Fußballer sehen ja auch alle gut aus. Vielleicht lerne ich ja ein paar kennen. Da freue ich mich schon drauf.

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