Joss Stone: "So normal leben wie möglich"

Prinz William lud Joss Stone zu seiner Hochzeit ein, und auch ansonsten hat die Sängerin gerade eine turbulente Zeit. Dabei ist das eigentlich gar nicht ihr Ding

Wenn dieser Tage mit "LP1"

die großartige neue CD von Joss Stone auf den Markt kommt, liegt eine aufregende Zeit hinter der Soul-Sängerin mit der prägnanten Stimme. Erst durfte die 24-Jährige Ende April an der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton teilnehmen. Auf diesen emotionalen Höhepunkt folgte ein Schockmoment: Mitte Juni wurden vor ihrem Haus in der Grafschaft Devon zwei Männer festgenommen. Im Wagen der Verhafteten fand die Polizei unter anderem Schwerter, ein Seil und einen Leichensack. Für Joss Stone, die dafür bekannt ist, ein sehr nahbarer Star zu sein, ist das aber kein Grund, ihr Leben grundsätzlich zu ändern.

Wie geht es Ihnen, so kurz nachdem vor Ihrem Haus zwei bewaffnete Männer verhaftet wurden?

Mir geht es gut, alles in Ordnung. Mehr kann ich zu dem Vorfall nicht sagen, weil die Untersuchungen zurzeit noch laufen.

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Sie sind bislang sehr locker mit Ihrem Prominenten- Status umgegangen. Wird sich das jetzt ändern?

Nein, ich will mein Leben weiterhin so normal wie möglich leben. Vor Jahren habe ich das Haus meiner Eltern gekauft und es ein wenig umgebaut. Gerade habe ich das Wohnzimmer gestrichen. Mein Motto ist außerdem, selbst aus schlechten Dingen das Gute für mich herauszuziehen. Und wenn es nur ein Songtext ist, den ich schreibe, nachdem etwas total Beknacktes passiert ist. Dafür reicht es immer.

Auf einer Skala von Null bis Zehn - wie glücklich sind Sie?

9,5 - obwohl ich halbe Sachen nicht mag ( lacht). Aber ein bisschen Unzufriedenheit muss sein, sonst verliert man den Antrieb. Generell bin ich ein glücklicher Mensch.

Joss Stone ist ein musikalisches Ausnahmetalent, arbeitete schon mit vielen Pop-Größen zusammen. Auch bei Super Heavy, dem neuen Projekt von Mick Jagger reihte sie sich problemlos ein. Die CD erscheint im September.

Sind Sie gerade verliebt?

Ja, ich bin seit einiger Zeit mit einem tollen Mann zusammen. Es ist niemand aus dem Musikbusiness, er hat rein gar nichts mit diesem verrückten Leben zu tun. Das ist gut für mich, es hilft mir, geerdet zu bleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt für meine Ausgeglichenheit sind meine Hündinnen: Missy, ein Rottweiler, und Dusty, ein Pudel. Ich liebe sie sehr, sie sind ein Teil von mir. Das Schöne an Hunden ist, dass sie so loyal sind. Sie sind immer gut gelaunt, sie sind immer voll und ganz für mich da - und sie beschützen mich. Da fühle ich mich sicher.

Was machen Sie mit den Tieren, wenn Sie reisen müssen?

Ich nehme sie meistens mit. Wo ich hingehe, kommen die Hunde mit. Fertig. Bei Dusty ist das natürlich einfacher als bei Missy.

Andere Popstars wie Rihanna oder Christina Aguilera bringen Parfums und Modelinien raus, twittern täglich News an ihre Fans. Warum machen Sie das nicht?

Mir wäre das einfach zu viel. Diesen permanenten Rundum-die-Uhr-Stress will ich mir nicht antun. Ich muss nicht auf allen Kanälen präsent sein. Ich habe Lust am Musikmachen, ich schreibe Songs, ich stehe auf der Bühne, ich liebe es zu singen. Damit will ich die Menschen berühren. Den Rest sollen andere machen. Ich muss nicht auf jedem roten Teppich stehen.

Auf einem besonders spektakulären Event waren Sie allerdings dabei: bei der Hochzeit von Prinz William und Kate.

Oh, es war für mich solch eine Ehre, dass sie mich eingeladen haben. Ich kenne Harry und William von dem Konzert für Diana, bei dem ich aufgetreten bin. Die Hochzeit hat mich wahnsinnig berührt, das wird definitiv einer der ganz besonderen Momente in meinem Leben bleiben. Es war wie im Märchen.

Haben Sie ein paar Tränen verdrückt?

Ja, als William Kate in der Kirche ansah und zu ihr sagte: "Dich zu lieben und zu ehren, in guten und in schlechten Zeiten." Das war so süß! Da habe ich geheult. Weil man gesehen hat, dass sie sich wirklich lieben. Sie sind ein wundervolles Paar. Aber ich bin halt auch ein Fan der Royal Family. Die Queen zu erleben! Wow! Die Royals machen Great Britain zu etwas Besonderem. Ansonsten wären wir nur eine Insel.

Auf dem ersten Stück Ihrer neuen Platte "LP1" singen Sie darüber, wie es ist, morgens aufzuwachen und über sein Leben nachzudenken. Wann hatten Sie zuletzt einen solchen Moment?

Morgens eigentlich nie. Ich bin Spätaufsteherin. Ich wünschte, das wäre anders, aber ich komme einfach nicht zu einer frühen Zeit aus dem Bett.

Hollywuff

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Sind Sie Morgenmuffel?

Na ja, wenn ich wach bin, brauche ich zuerst mal eine Tasse Tee, um mich ein wenig zu sammeln. Bis dahin bin ich nicht ansprechbar. Und dann muss ich essen. Schlimm, nicht?

Was gibt es bei Ihnen zum Frühstück?

Da bin ich sehr britisch. Haferbrei und Baked Beans. Das liebe ich, denn ich bin Vegetarierin. Und wenn ich morgens Zeit habe, backe ich Muffins. Aber nicht die Törtchen, wie Sie jetzt vielleicht denken, sondern die English Muffins, die Toastbrötchen. Das dauert eine gute Weile, bis die gemacht sind, aber sie schmecken fantastisch. Hauke Herffs

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