Jenny Elvers: "Ich bin keine Eiskunstlaufmutti"

Ihr Sohn Paul, 15, startet als Model durch. Er dürfte aber auch Biobauer werden, wenn er will …

Jenny Elvers mit Sohn Paul

Wie kam es dazu, dass Ihr Sohn jetzt Model wird?

Ich erhielt Anfragen von Firmen, ob ich nicht als Model zur Verfügung stehen würde. Als ich mit meinem Partner Steffen und Paul eine Agentur aufgesucht habe, kam die Idee des Besitzers, uns alle drei unter Vertrag zu nehmen. Paul zeigte gleich Interesse. Mode ist ein großes Thema bei ihm. Er sitzt am Tisch und zeichnet viel. Vielleicht studiert er später Modedesign. Die Schule und das Abitur gehen nämlich vor.

Entscheiden Sie, welche Aufträge er annimmt?

In erster Linie muss Paul entscheiden, ob er die Jobs machen möchte. Aber ich bin die Mama und spreche da ein Wort mit. Paul und ich sind schon immer ein eingeschworenes Team gewesen und haben Höhen und Tiefen im Leben gemeinsam durchlebt. Er hört immer auf meinen Rat. Und er weiß auch: Aftershowpartys gibt es nicht!

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Wünschen Sie sich für ihn eine Karriere im Showbusiness?

Seine Berufswahl trifft er selbst. Es ist nicht meine Ambition, meinen Sohn über jeden roten Teppich zu schleifen. Ich bin keine Eiskunstlaufmutti, die sagt: "So, das Kind macht jetzt mal Karriere." Paul hätte schon in einem Kinofilm mitspielen könne, aber damals habe ich Nein gesagt. Denn Paul war einfach zu jung. Falls er eines Tages zu mir kommt und sagt: "Mama, ich möchte Biobauer werden", freue ich mich genauso darüber.

Was sagen seine Freunde zu seinem Model-Job?

Für seine Kumpels ist es nicht so verwunderlich, dass er in meine Fußstapfen tritt. Denn sie wissen ja, dass er eine Mutter hat, die in der Öffentlichkeit steht. Natürlich gibt es immer und überall Neider, und es kann passieren, dass jemand schlecht darauf reagiert, weil man plötzlich in Zeitungen oder im Fernsehen zu sehen ist. Da Paul wirklich ein ganz normaler Junge ist, der mit seinen Kumpels Fußball und Tennis spielt, habe ich keine Bedenken. Ich mache mir eher Sorgen um die ganzen Mädchen, die ihn jetzt bei Instagram & Co. anschreiben. (lacht)

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