Hayden Panettiere: Hamburg, deine Perle

Hayden Panettiere besucht Lover Wladimir Klitschko liebend gern in der Hansestadt - vor allem das Essen hat es ihr angetan

Hayden Panettiere

Manchmal kommt es eben doch

auf die Größe an. Für Hayden Panettiere, 21, haben die fast 50 Zentimeter, die ihr Freund Wladimir Klitschko, 35, sie überragt, etwas Beruhigendes. Dass das - rein optisch - ungleiche Paar damit allerdings auf Schritt und Tritt erkannt wird, wenn es in Klitschkos Wahlheimat Hamburg weilt, macht ihr nichts aus: "Die Stadt ist für mich schon ein Zuhause - ich verbringe mehr Zeit hier als in Kalifornien", schwärmt sie im Gespräch mit Gala. Die Liebe zu "Dr. Eisenfaust" führt Sie oft an die Elbe.

Große Liebe: Vergangenen Herbst lernte Hayden (1,53 Meter) Wladimir (1,98 Meter) beim Kampf seines Bruders Vitali in Los Angeles kennen.

Was sind Ihre Hamburger Hotspots?

Alle Restaurants! Wladimir und ich gehen wahnsinnig gern essen, wir sind echte Restaurantfreaks. Am liebsten im "Ono" - dort gibt es köstliches Sushi. Oder dieses eine, wo es immer zugeht wie auf dem Oktoberfest ...

Das Hamburger "Hofbräuhaus"?

Das muss es sein. Ich kann mir den Namen nie merken, aber wenn mich Freunde besuchen, geht's immer dorthin.

Sie sind ab dieser Woche in dem Horrorfilm "Scream 4" zu sehen. Gruseln Sie sich privat eigentlich gern?

Absolut nicht. Bis ich mich nach einem Horrorfilm wieder einkriege, gehen Wochen ins Land. Besonders schlimm war es, als ich gerade bei meinen Eltern ausgezogen war und allein wohnte. Inzwischen lebt meine beste Freundin bei mir. Das hilft.

Abgesehen von Ihrer Angst nach Horrorfilmen: Haben Sie echte Phobien?

Einige. Allein schon, weil ich so klein geraten bin. Ich denke oft, dass ich mich gar nicht verteidigen könnte, wenn ich halbe Person mal angegriffen würde.

Aber Wladimir Klitschko mit seinen 1,98 Metern ...

... ja, ein wirklich großer Kerl! Ich staune ja jedes Mal aufs Neue, was er für ein Riese ist ...

Fühlen Sie sich in seiner Gegenwart sicherer?

Natürlich. Seit ich mit ihm zusammen bin, ist mir aber auch erst bewusst geworden, wie unterlegen ich mit meiner Statur in einer Notsituation wäre.

Mit etwas über 1,50 Metern fühlen Sie sich in Menschenmengen nie so richtig wohl, oder?

Stimmt, ich bin ja immer auf Ellenbogen-Höhe. Ich erinnere mich an ein Konzert. Plötzlich gab es Gedrängel, und ich wurde völlig eingekeilt, fast wäre die Menge über mich hinweggetrampelt. Aber mein Vater, der zu Hause in New York bei der Feuerwehr ist, bläute mir schon als Kind ein, wie ich mich verhalten soll, falls mal eine Panik ausbricht. Ruhe bewahren ist das Wichtigste.

Was macht Ihnen in Deutschland Angst?

Das erste Mal am Steuer fand ich etwas unheimlich. Die Schilder sehen hier ganz anders aus. Aber ich liebe die Autobahn, da macht Fahren richtig viel Spaß!

Wie schnell fahren Sie?

Sehr schnell. So sehr, dass ich dabei nicht auf den Tacho schauen kann ...

Mariam Schaghaghi

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche