Graham Candy: "Ich hatte eine schwere Zeit"

Graham Candy ist gerade dabei, die Musikwelt zu erobern. GALA traf den smarten Künstler aus Neuseeland und sprach mit ihm über die schweren Anfänge in seiner Wahl-Heimat Berlin - und über seine Traumfrau

Graham Candy

Graham Candy

Sie leben in Berlin - wie waren die Anfänge dort?

Nun ja, ich hatte eine schwere Zeit, es gab sehr schwere Zeiten. Ich war weit weg von meiner Familie, meinen Freunden und meinem Zuhause, aber ich hatte das Glück, ziemlich schnell eine Band namens "ABBY" zu trefen, die bei meinem Label (Crazy Planet Records) zu meinen Mentoren wurden. Es hätte also deutlich schlimmer laufen können.

Der erste Song Ihres Albums heißt "Home" - ist Berlin mittlerweile Ihr Zuhause?

Es ist mein zweites Zuhause. Neuseeland hat ganz klar einen großen Platz in meinem Herzen.

Können Sie deutsch sprechen? Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten deutschen Wörter?

Nein, leider nicht. Ich liebe aber Worte wie "genau", "super geil" und "Ich möchte ein Bier, bitte".

Von welchen Stars hatten Sie Poster in Ihrem Kinderzimmer in Neuseeland?

So etwas hatte ich gar nicht. Ich war kein Kind, das sich irgendwelche Stars zu Helden gemacht hat. Ich war zu der Zeit eh zu beschäftigt damit, eine Freundin zu kriegen.

Welche drei Dinge machen Sie in Ihrer Freizeit?

Essen, schlafen und reisen.

Ihr Album heißt "Plan A" - haben Sie einen Plan B, falls es mit der Musik mal nicht mehr klappen sollte?

Nein.

Was kommt als nächstes? Was steht 2017 an?

Ich werde bald die Arbeit an meinem zweiten Album beginnen und darüber hinaus noch andere Nebenprojekte haben! Es kommen ein paar spannende Dinge - seid gespannt!

Werden Sie weiterhin in Berlin leben, oder gibt es Pläne, zurück nach Neuseeland zu ziehen?

Ich muss einfach meine deutsche Ehefrau finden, dann kann ich mich hier in Deutschland richtig niederlassen.

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