Emma Heming-Willis: "Bruce ist ein toller Daddy!"

Emma Heming-Willis erzählt exklusiv über ihren Alltag mit Baby Mabel – und verrät, dass auf ihren Mann auch beim Wickeln Verlass ist

Seit vier Jahren sind sie verheiratet – und zählen seitdem zu den glücklichsten Paaren Hollywoods. Jetzt hat Emma Heming-Willis eine Dokumentation über ihren Mann produziert: "Bruce Willis – Warum die Legende niemals stirbt" (Vox, 21. März, 22.40 Uhr) bietet ungewöhnlich intime Einblicke in das Leben des Actionstars ("Stirb langsam"). So öffnet Willis erstmals vor der Kamera Familien-Fotoalben oder zeigt sich gemeinsam mit Emma und Nesthäkchen Mabel im Urlaubsalltag auf der karibischen Privatinsel Parrot Cay. Im Interview mit "Gala" schwärmt die 34-jährige Heming-Willis von ihrem Leben als Mama – und natürlich von Bruce.

Mabel wird im April ein Jahr alt. Können Sie das Gefühl beschreiben, als Sie die Kleine zum ersten Mal im Arm hielten?

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Abgesehen davon, dass sie mit mehr als vier Kilo Gewicht ein ziemlicher Wonneproppen war, ist es der bis dato beste Augenblick meines Lebens gewesen!

Was für einen Charakter hat Ihre Tochter?

Sie ist ein absolutes Energiebündel. Scheu kennt sie nicht: Mabel liebt es, neue Menschen kennenzulernen.

Gibt es spezielle Einschlafrituale im Hause Willis?

Meine Tochter wird abends erst mal gebadet, dann lese ich ihr eine Geschichte vor und gebe ihr die Brust. Danach weiß mein Schatz, dass es Zeit fürs Bett ist.

Wie viel Schlaf bekommen Sie eigentlich zurzeit?

Leider viel zu wenig. Momentan schläft Mabel nämlich noch keine Nacht durch. Aber ich hoffe, dass wir diesen Meilenstein bald erreichen.

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Wenn Bruce und ich mal romantisch Essen gehen oder ins Theater wollen oder ich zu einem geschäftlichen Termin muss, dann springt der Babysitter unseres Vertrauens ein. Ansonsten möchte ich meine Tochter aber so wenig wie möglich in fremde Hände geben.

Wie unterstützt Sie Ihr Mann?

Zärtlich hält Bruce Willis beim Bummel durch eine Shoppingmall in L. A. seine Mabel im Arm.

Er packt mit an, wo er nur kann. Windeln wechseln ist für ihn die leichteste Übung. Bruce ist ein toller Daddy, hat null Berührungsängste, zumal er ja dank seiner älteren Töchter schon viel Erfahrung sammeln konnte. Ohne seine Unterstützung und klugen Tipps würde ich wahrscheinlich nur schwer zurechtkommen. Umso größer ist mein Respekt vor allen alleinerziehenden Müttern.

Was waren ganz besonders nervige und schöne Momente während Ihrer Schwangerschaft?

Belastend war, dass ich in den ersten vier Monaten mit schlimmer morgendlicher Übelkeit zu kämpfen hatte. Aber viele wunderbare Augenblicke haben dies mehr als wettgemacht: Besonders schön war es immer dann, wenn ich im Bett relaxt habe und mir mein Baby dabei zärtlich den Ellbogen in den Bauch geboxt hat. (lacht)

Ertappen Sie sich dabei, dass Sie mit Mabel auch mal in Babysprache sprechen?

Nein! Und ich hoffe sehr, dass ich das auch nicht unbewusst tue. Denn dann fragt sie sich bestimmt permanent, ob ich eigentlich noch bei Sinnen bin.

Wollen Bruce und Sie noch weitere Kinder?

Ehrlich gesagt: Zurzeit haben wir mit einem Kind schon genug um die Ohren ... (lacht)

"Ab meinem achten, neunten Lebensjahr habe ich schwer zu stottern begonnen. Und das wurde in der Highschool immer schlimmer", sagt der Action-Star in der Dokumentation "Bruce Willis - Warum die Legende niemals stirbt". "Ich hatte aber trotzdem die Fähigkeit, Menschen zum Lachen zu bringen. Meine Freunde, die Kinder in der Schule - ich war das, was man einen Klassenclown nennt."

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