Christine Theiss im GALA-Interview: Geburt schlimmer als WM-Kampf

Zum ersten Mal spricht die Moderatorin und Kickbox-Weltmeisterin über die Geburt ihrer Tochter – und verrät, wie die Kleine ihr hilft, fit zu bleiben

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Schwere Geburt

Die Entbindung von Töchterchen Cosima war für Christine Theiss, Kickbox-Weltmeisterin und TV-Moderatorin ("The Biggest Loser"), eine Tortur.

Der Schmerz sei "viel intensiver und heftiger" gewesen als bei ihren Fights als Profisportlerin, sagt sie im Interview mit GALA. "Selbst bei einem WM-Kampf weiß ich, dass nach zehn Runden Schluss ist. Bei der Geburt ging es da gefühlt erst los. Auf einer Schmerz-Skala von eins bis zehn war es eine 100."

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Große Demut

Diese Erfahrung habe sie demütig gemacht. "Seitdem ich erlebt habe, was es bedeutet, ein Kind zur Welt zu bringen, habe ich mir den Muttertag im Kalender rot angestrichen. Ich werde ab jetzt nie wieder vergessen, meine Mutter an diesem Tag anzurufen und ihr zu danken."

Cosima, das erste Kind von Christine Theiss, 36, und ihrem Mann Hans, kam am 16. April zur Welt. "Jetzt ist alles perfekt", sagt sie. "Cosima ist mein Sonnenschein."

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