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Caroline Peters Schönheitsdruck macht ihr zu schaffen

Caroline Peters
Caroline Peters
© Action Press
In Sachen Optik ist TV- und Theaterschauspielerin Caroline Peters, 44, selbst ihre strengste Kritikerin. Der "Mord mit Aussicht"-Star über ihren missglückten Beauty-Eingriff und den Druck, stets faltenfreiauszusehen

Superscharfe HD-Fernsehbilder sind für Publikumsliebling Caroline Peters eine "abscheuliche Erfindung". "Gesichtskrater, Poren oder Pickel – diese Technik zeigt Details, die man in der Realität mit bloßem Auge so nie erkennen würde", sagte die 44-jährige Hauptdarstellerin der Serie "Mord mit Aussicht" im Interview mit GALA. Der Schönheitsdruck habe in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. "Schauen Sie sich doch mal ältere Filme an, in denen zum Beispiel Romy Schneider Ende dreißig ist. Da wabbelt’s ganz schön an ihrem Körper. Heute würde das doch niemals mehr als heiß und sinnlich durchgehen, sondern die Leute würden sagen: ,Die hat sich aber ganz schön gehen lassen!‘"

Erst Anfang 20 mit sich selbst zufrieden

Sie selbst, so Caroline Peters, habe ihr Äußeres in der Teenagerzeit "als einzige Katastrophe" empfunden. "Erst ab Anfang 20, mit Beginn meiner Schauspielausbildung, wurde es besser. Ich bemerkte, dass ich auf andere Menschen mit meinem Spiel eine Wirkung erzielen und etwas darstellen kann."

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