Cameron Diaz: "Ich war Indiana-Jones-Fan"

Cameron Diaz über Action-Helden, verrückten Humor und den "Green Hornet"-Dreh

Sie gelten als sehr humorvoll. Was bringt Sie so richtig zum Lachen?

Ich kann über fast alles lachen. Auch über die verrückten, bösen, kranken Sachen. Was ich nicht mag, sind Leute, die sich über andere lustig machen, aber keine Witze auf ihre eigenen Kosten vertragen.

Seth Rogen und Cameron Diaz bei der "The Green Hornet"-Premiere im Grauman's Chinese Theatre in Hollywood.

Sie können damit umgehen?

Ja. In "Green Hornet" bekommt meine Figur einen bösen Witz über ihr Alter ab: "Hey, die ist schon Mitte 30? Brauchen wir eine Rollstuhl-Rampe?" Selbst solche Scherze sind in Ordnung, solange die Pointe gut ist.

"The Green Hornet" ist ein Superheldenfilm. Sie spielen eine Sekretärin, die nicht wirklich an der Action teilnimmt. Enttäuscht?

Ich überzeuge im Film mehr durch Intelligenz. Es ist also völlig okay, dass ich keine großen Schieß- und Verfolgungsszenen habe.

Hätten Sie Lust, mal eine Comic-Figur zu spielen?

Warum nicht? Aber bitte keine mit übernatürlichen Kräften. Das ist eher furchtbar, weil du den ganzen Tag an Drähten vor einem Greenscreen hängst und irgendwelche verrückten Sachen machen musst.

Hatte Sie als Kind einen Helden?

Ich war Indiana-Jones-Fan. Der landet im Dreck, buddelt nach verborgenen Schätzen, versucht das Mädchen zu retten und gerät dabei oft selbst in die Bredouille. Diese Art von Abenteuer-Filmen mag ich heute noch.

HH

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