BossHoss im GALA-Interview: Das wird die größte Herausforderung bei "Sing meinen Song"

Bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" bringen BossHoss den Country-Style mit. Was für die beiden die größte Herausforderung darstellt, erzählten sie im Interview mit GALA

The BossHoss

Xavier Naidoo hat seine Truppe wieder beisammen. Der Soul-Sänger konnte Samy Deluxe, Nena, Wolfgang Niedecken, Seven, Annett Louisan und The BossHoss für die dritte Staffel von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" gewinnen. Heute Abend um 20:15 Uhr auf VOX tauschen die Künstler zum ersten Mal ihre Songs miteinander, eine spannende Angelegenheit. GALA traf die Jungs von BossHoss zum Gespräch und fragte mal nach, welcher Musikstil für sie am schwierigsten werden könnte und was sie von ihren Song-Interpretationen erwarten.

Was hat Sie dazu bewogen, bei "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" mitzumachen?

Sascha: In erster Linie das Format. Es geht um Musik, ohne große Show, es macht Spaß und es ist ein qualitativ hochwertiges und gleichzeitig aber erfolgreiches Format. Außerdem kennen wir Xavier noch aus der "The Voice of Germany"-Zeit. Wir waren damals schon im Gespräch für die zweite Staffel. Aber direkt nach "The Voice" war uns das zu viel Fernsehen. Wir wollten uns einfach mal wieder um unsere Musik kümmern. Als dann die Anfrage für Staffel Drei kam, war sofort klar, dass wir dabei sind.

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©RTL / Gala

Bei welchem der Künstler sehen Sie die größten Schwierigkeiten, die Songs zu interpretieren?

Alec: Da gibt es eigentlich niemanden, der besonders schwierig ist, alles ist gleich anspruchsvoll. Generell besteht ja die Schwierigkeit, Sachen zu machen, die ganz anders sind. Unser größtes Problem sind wohl die deutschsprachigen Songs. Hip Hop ist noch eine besondere Herausforderung, weil man einfach unheimlich viel Text unterbringen muss.

Sie wollen also die Songs der anderen Künstler ganz neu interpretieren?

Alec: Ja! Ich fand immer die Song-Varianten, die dem Original ziemlich ähnlich waren, nicht so spannend. Das Interessante ist nicht, wie singt der Künstler dieses Lied jetzt mit seiner Stimme, sondern viel reizvoller ist doch die musikalische Drehe.

Sascha: Das ist ja auch genau das, womit wir angefangen haben – Songs ganz anders und neu interpretieren.

Die dritte Staffel von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert"

Im Gegensatz zu den anderen Künstlern in der Show spielen Sie ja auch Instrumente auf der Bühne. Werden Sie das auch bei "Sing meinen Song" tun?

Alec: Ja, Sascha spielt Gitarre. Die ist ja auch sein Markenzeichen und ein wichtiges Element für unsere Musik. Ein weiteres wichtiges Instrument bei uns ist ja die Mundharmonika. Deshalb nehmen wir auch unseren Mundharmonika-Spieler Hank Williamson mit. Der wird noch die Extra Portion BossHoss-Würze mit einbringen.

Haben Sie Bedenken, ob alles klappt? Immerhin müssen Sie ja auf die anderen Jungs aus der Band verzichten.

Sascha: Nein, da haben wir keine Bedenken. Wir haben ja auch schon mit der anderen Band, die dann vor Ort sein wird, geprobt. Wir können uns also sicher sein, dass die das so machen werden, wie wir das haben wollen.

Was erwarten Sie von den Interpretationen eurer Songs?

Sascha: Das wird auf jeden Fall sehr spannend.

Alec: Also, wir wünschen uns auf jeden Fall, dass die das ganz anders machen.

Wenn Ihnen eine Interpretation eines Songs nicht gefällt, würden Sie das dem entsprechenden Künstler auch sagen?

Sascha: Ja, schon. Natürlich respektieren wir uns alle und wir würden nie ein böses Wort verlieren, aber konstruktive Kritik würden wir schon anbringen.

Alec: Aber eigentlich geht es darum gar nicht. Die Show ist ja kein Contest. Okay, es gibt immer einen Song des Abends, den der jeweilige Künstler am besten fand, aber trotzdem muss man immer bedenken, dass es kein Wettstreit ist, sondern ein Austausch.

Ihr Album "Dos Bros", das letztes Jahr erschien, ist das erste Nr. 1-Album nach zehn Jahren. Wie fühlt sich das an?

Alec: Super natürlich! Auch, dass es so viele Jahre gedauert hat, ist okay. Manche haben ja auch zu Anfang viel Erfolg und der nimmt dann immer mehr ab. Bei uns ist es umgekehrt, das ist doch großartig.

Es handelt sich ja um ein Doppelalbum. Das andere Album beinhaltet Cover-Songs mit anderen Künstlern. Werden Sie die auch bei Ihrer Tour, die am 31.3. in Nürnberg startet, spielen?

Alec: Das wissen wir noch nicht genau. Aber wir werden natürlich nicht bei jeder Show alle dabei haben. Könnte natürlich sein, dass in Hamburg mal Nena kommt oder in Frankfurt mal Xavier, mal sehen.

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