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Arnold Schwarzenegger Der "Terminator"-Star ist zurück

Arnold Schwarzenegger bei der Premiere von "Terminator: Genisys" in Berlin.
Arnold Schwarzenegger bei der Premiere von "Terminator: Genisys" in Berlin.
© Reuters
Endlich ist Arnold Schwarzenegger zurück auf der Kinoleinwand. Gala.de war bei der Europapremiere von "Terminator: Genisys" in Berlin mit dabei und erlebte Arnie entspannt wie immer

"Ich komme wieder", sagte Arnold Schwarzenegger 1984 zum ersten Mal im Science-Fiction-Film "Terminator". Nach jahrelanger Abwesenheit hat er sein Versprechen jetzt eingelöst. Am 9. Juli startet "Terminator: Genisys" in den deutschen Kinos mit Arnie, der heute, 30 Jahr später, mit mittlerweile 67 Jahren, noch immer der einzig wahre "T-800" ist.

Premiere in Berlin

Zu diesem Anlass kam Schwarzenegger natürlich höchstpersönlich aus den USA in die deutsche Hauptstadt geflogen und löste auf dem roten Teppich der Europapremiere des fünften Teils von "Terminator" eine wahre Hysterie aus. Seit sieben Uhr morgens warteten die Fans im Sony-Center. Als der weltberühmte Action-Star dann abends endlich aus der dunklen Limousine stieg, waren seine Anhänger kaum mehr zu bremsen. Arnie wäre nicht Arnie, würde er sich nicht Zeit nehmen für sein Publikum. Autogramme geben, für Selfies posieren und Smalltalk führen - kein Problem für den Ex-Mister-Universe.

Arnie liebt Berlin

Der 67-Jährige kam aber nicht alleine nach Berlin. Mit dabei waren seine Co-Stars Emilia Clarke, Jason Clarke, Jai Courtney und J.K. Simmons sowie Regisseur Alan Taylor und die Produzenten David Ellison und Dana Goldberg. Und natürlich nicht zu vergessen: Heather Milligan - die aktuelle Freundin von Arnold Schwarzenegger. Hand in Hand lief das Paar über den roten Teppich und posierte für die Fotografen. Immer wieder betonte Arnie, wie gern er in Berlin sei, wo er vor fast 50 Jahren für den Mister Universum-Titel trainierte. Geplaudert wurde auf Deutsch, schließlich ist der Schauspieler gebürtiger Österreicher.

Interviews auf Englisch bitte!

Ganz anders jedoch am nächsten Morgen. Bei den Interviews weigerte sich Schwarzenegger Deutsch zu sprechen. "Ich fühle mich einfach sicherer, wenn ich Englisch spreche", lautete seine Entschuldigung. Wie bereitet man sich auf eine Rolle als Roboter vor? Als Familienvater ("Maggie) oder gealteter Sheriff ("The Last Stand") kann es ja schließlich durchaus mal ein Gramm Fett zu viel auf den Hüften sein, als Killermaschine wie im neuen "Terminator"-Film ja wohl eher nicht, oder? Ein sehr strenges Trainingsprogramm mit täglichen Einheiten, teilweise mehrmals pro Tag, das sei sein Geheimnis, so der Hollywood-Star. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Mit seinen 67 Jahren steht Schwarzenegger seinen jüngeren Kollegen wirklich in nichts nach. Hoffentlich hören wir schon ganz bald ein "Ich komme wieder" von ihm!

sma / Gala

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