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Ingrid Steeger auf der Intensivstation "Es war hart an der Grenze"

Ingrid Steeger 
Ingrid Steeger 
© Action Press
Es ist ein Schock für alle Fans: Ingrid Steeger musste wegen eines Notfalles umgehend ins Krankenhaus und auf die Intensivstation gebracht werden

Große Sorge um Ingrid Steeger, 70: Die Schauspielerin musste wegen eines Magengeschwürs ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo sie umgehend mit Bluttransfusionen behandelt wurde.

Ingrid Steeger musste auf die Intensivstation

Vor zwei Wochen soll der "Klimbim"-Star unter so heftigen Bauchschmerzen gelitten haben, dass sie kaum noch richtig laufen konnte. Eine besorgte Freundin alarmierte umgehend den Notarzt, der die 70-Jährige sofort ins Krankenhaus brachte. "Ich war so schwach und kam gleich auf die Intensivstation", erzählt Steeger gegenüber der "BILD"-Zeitung. "Ich hatte eine starke Blutänamie und zusätzlich ein Magengeschwür", erklärt sie weiter. Im Krankenhaus angekommen  wurde sie auf der Intensivstation aufgrund ihres Hämoglobin-Mangels direkt mit Infusionen und Bluttransfusionen behandelt.

"Es war hart an der Grenze"

Obwohl Ingrid Steeger offensichtlich schon wieder zu Späßen aufgelegt ist und ihren Krankenhaus-Aufenthalt als "ganz nett" beschreibt, da sie "Rumgammeln und Fernsehen schauen" konnte, ist ihr der Ernst der Lage sehr wohl bewusst. "Aber der Schreck war groß, als die Ärzte mir sagten, das war hart an der Grenze", gibt Steeger zu. Ihr sei auch bewusst, wie es zu dem Notfall kam: "Ich bin einfach ein schlechter Ernährer. Ich esse nicht regelmäßig und nicht gut. Das muss ich jetzt ändern. Ich esse nun viel Rote Beete und renne schon wieder rum. Ich bin ein zäher Floh."

Sie verteidigt Dieter Wedel

Doch die Schauspielerin gibt auch psychischen Ursachen die Schuld. Die Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen ihren Ex-Freund Dieter Wedel, 76, haben sie ziemlich aufgeregt. "Er ist nicht gewalttätig. Ich würde das jederzeit vor Gericht für ihn aussagen", beteuert Steeger. Außerdem musste sie eine Theater-Tournee platzen lassen, da sie angeblich ihren "geliebten Hund" nicht mitnehmen durfte. "Das war zu viel", so Ingrid Steeger. 

aen / <br/> Gala

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