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Ina Aogo Sie konnte ihren Sohn nach der Geburt nicht annehmen

Ina Aogo
Ina Aogo
© Getty Images
Nach der Geburt ihres Sohnes im September litt Ina Aogo an einer Depression. "Ich konnte unseren Sohn nicht so annehmen wie unsere Tochter", verrät die Spielerfrau jetzt.

Auf Instagram zeigt sich Ina Aogo, 31, meist glücklich und ohne Probleme. Umso überraschender, was die Ehefrau von Fußballer Dennis Aogo, 34, jetzt im Interview mit "Bild" offenbart: Nach der Geburt ihres Sohnes im September 2020 litt sie an Depressionen. "Das hätte ich niemals von mir gedacht", so die zweifache Mutter. "Ich konnte unseren Sohn nicht so annehmen wie unsere Tochter. Diese ganze Pandemie hat mich innerlich total zerstört."

"Ich habe Depressionen bekommen"

In ihrer Instagram-Story spricht Aogo das Interview am Dienstag (9. Februar) nochmal an. Sie sei eigentlich eine fröhliche Person und kein Mensch, der in Depressionen verfällt. Doch schon in der Schwangerschaft mit Söhnchen Princeten fingen die Probleme an: Aogo hatte verfrüht Wehen und der Kleine kam vier Wochen zu früh zur Welt. "Ich vermute, dass der Auslöser dieser ganze Corona-Wahnsinn war", sagt Ina Aogo.

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Ihr Sohn habe zehn Tage auf der Intensivstation verbringen müssen und kurz nach der Geburt seien sie und Ehemann Dennis an Corona erkrankt, erzählt sie weiter. "Ich war auch total unglücklich mit meinem Körper. Es hat sich einfach alles aufgestaut, sodass ich dann Depressionen bekommen habe."

Urlaub in Dubai ist für Ina Aogo "wie eine Kur"

Derzeit macht die vierköpfige Familie Urlaub in Dubai. Dazu hätten sie sich entschlossen, um den Pandemie-Stress abzubauen, erklärt Aogo im Interview. Seit sie in Dubai sind, habe sie auch angefangen, ihr Schwangerschaftsgewicht zu verlieren. Auf einmal habe es "klick" gemacht und die Waage "ging endlich mal in die andere Richtung." In Dubai habe sie auch einen "richtig guten Draht" zu ihrem Sohn aufbauen können, so Aogo in ihrer Instagram-Story. "In Deutschland hatte ich dazu nicht die Möglichkeit, weil es permanent Ablenkung gab."

Hilfen bei Depressionen

Erkennen Sie bei sich Anzeichen einer Depression? Beim überregionalen Krisentelefon unter 0800 1110111 wird schnell und anonym geholfen! Weiterführende Informationen gibt es außerdem bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Verwendete Quellen:bild.de, instagram.com

SpotOnNews

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