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Iker Casillas Torhüter darf das Krankenhaus nach Herzinfarkt verlassen

Sara Carbonero + Iker Casillas
Sara Carbonero + Iker Casillas
© Picture Alliance
Am 1. Mai hatte Iker Casillas während dem Training mit dem FC Porto einen Herzinfarkt erlitten. Am gestrigen Montagabend (6. Mai) durfte er das Krankenhaus verlassen

Iker Casillas, 37, hatte sich nach dem Training lediglich ein wenig unwohl gefühlt, daraufhin hatte er einen Herzinfarkt erlitten. Das bestätigte sein Klub, der FC Porto, am 1. Mai. Fünf Tage nach der Herzattacke durfte er das Krankenhaus am gestrigen Montag (6. Mai) verlassen. Hand in Hand mit seiner Frau Sara Carbonero, 35, wurde er von zahlreichen Medienvertretern und Fans empfangen.

Iker Casillas geht es besser

Nach seinem Herzinfarkt am Mittwoch (1. Mai)  wurde der Torhüter vom FC Porto von Facharzt Nelson Puga und den medizinischen Fachkräften im Krankenhaus von Porto intensiv betreut. Mittels einer Kathetisierung wurde Iker Casillas ein Stent gesetzt. Damit soll das verengte Gefäßsystem offen gehalten werden. Die Real-Madrid-Legende ist sich indes sicher, dass die ganze Geschichte auch anders hätte ausgehen können. "Ich muss dankbar sein, ich hatte viel Glück", erklärt der 37-Jährige unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus gegenüber Medienvertretern. Auf die Frage, wie es ihm aktuell ginge, antwortete er, dass er sich "sehr gut" fühle. Zudem sei er "ein bisschen bewegt", dass so viele Menschen an seinem Zusammenbruch Anteil genommen hätten. 

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Kehrt Casillas auf den Platz zurück?

Während viele Experten sich bereits dazu geäußert haben, dass die Torwart-Legende nicht weiter als Profi-Fußballer wird arbeiten können, ist der Patient selbst da noch unschlüssig: "Ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussehen wird. Sicher sei indes, dass er sich erst einmal "einige Wochen oder sogar einige Monate erholen" wird müssen.

Fußball-Kollegen schicken Genesungswünsche

Sergio Ramos, mit dem Iker Casillas lange bei Real zusammengespielt hatte, schickte sofort nach dem dramatischen Zwischenfall Genesungswünsche via Twitter. Auch andere Fußballer schickten Casillas Grüße über das soziale Netzwerk.

Verwendete Quelle:focus, Bild

 

abl Gala

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