Ian McKellen Diagnose Prostata-Krebs

Ian McKellen
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Schauspieler Ian McKellen leidet unter Prostata-Krebs, der aber zum Glück nicht gestreut hat.

Ian McKellen (73) wurde vor einigen Jahren mit Prostata-Krebs diagnostiziert.

Der Schauspieler ('X-Men') hat einen Weg gefunden, damit umzugehen. Der Brite weiß, dass nicht jeder so viel Glück mit der Krankheit hat wie er und hofft, dass er den Krebs auch in Zukunft im Zaum halten kann, wie der Hollywoodstar gegenüber der britischen Zeitung 'The Mirror' berichtete: "Ich habe es schon sechs oder sieben Jahre. Wenn man es hat, lässt man es ständig untersuchen und ist vorsichtig, dass es nicht streut. Aber wenn es in der Prostata bleibt, ist es nicht schlimm. Viele Männer sind daran gestorben, aber es ist eine der Krebsarten, die man behandeln kann, deshalb stehe ich unter Beobachtung. Ich werde regelmäßig untersucht, aber da es nicht streut, nehme ich keine Medikamente."

Ian McKellen war nicht immer so gelassen - der Star gab zu, große Angst gehabt zu haben, als er von der Diagnose erfuhr: "Man schluckt schon, wenn man die Nachricht hört. Als ob man einen HIV-Test macht und dann bibbert, ob man es hat. Sie sagen dir, dass du Prostata-Krebs hast und dass man es behandeln kann." Der Darsteller wusste, dass etwas nicht stimmte, als er öfter zur Toilette musste als es normal war. Er ging zum Arzt und eine Biopsie ergab, dass er Prostata-Krebs hat. Ihm wurde aber gesagt, dass er sich keiner Operation unterziehen muss: "Ich habe von Leuten gehört, die an Prostata-Krebs gestorben sind und das sind die, die Pech gehabt haben; die Leute, die nicht wussten, dass sie es hatten und deren Körper dann zerstört wurde. Aber wenn es in meinem Alter diagnostiziert wird, ist es nicht lebensbedrohend."

Ian McKellen spürt sein Alter immer mehr - ihm wurde mittlerweile ein grauer Star entfernt und er braucht Hörgeräte.

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