Hugh Jackman Er spricht über die Adoptionen


Hugh Jackman hat in einem Interview darüber gesprochen, wie es war, als er merkte, dass er und seine Frau keine leiblichen Kinder bekommen können

Hugh Jackman hat im Interview mit der australischen Zeitung "The Herald Sun" ungewohnt offen über die Adoptionen seiner beiden Kinder Oscar, elf, und Ava, sechs, gesprochen. Es sei schmerzhaft gewesen, als er und seine Frau Deborra-Lee Furness realisiert hätten, dass sie keine eigenen Kinder bekommen können.

"Es ist nicht einfach. Man steckt ja viel Zeit und Mühe hinein, deshalb ist es sehr emotional," erzählt der "Wolverine"-Star. Als klar wurde, dass es mit leiblichen Kindern nicht klappt, sei eine gewisse Angst aufgekommen.

"Wir dachten, wir könnten ein oder zwei leibliche Kinder bekommen und dann adoptieren. Aber als wir genug von der künstlichen Befruchtung hatten, haben wir uns gleich für Adoption entschieden," berichtet Jackman.

Eine Entscheidung, die Jackman nie bereut hat: "Vom ersten Moment an, als der Adoptionsprozess losging, verschwand alle Angst. Ich denke gar nicht daran, dass sie adoptiert sind - sie sind unsere Kinder."

Er und seine Frau glauben beide, dass dieser Weg ihr Schicksal war. "Wir gehen gemeinsam durchs Leben und natürlich gibt es Herausforderungen. Aber wir sind am richtigen Ort mit den richtigen Menschen. Es klingt verrückt, aber so fühlen wir sehr tief in uns."

Der 42-Jährige ist seit 15 Jahren mit Deborra-Lee Furness verheiratet. Sie ist ebenfalls Schauspielerin und mit ihren 56 Jahren rund 13 Jahre älter als Jackman.

sst

gala.de

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