Hugh Jackman "Videospiele können gut für Kinder sein"

Hugh Jackman: "Videospiele können gut für Kinder sein"
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Hugh Jackman berichtet im GALA-Interview über seine Wagnisse in seinem Leben, seine Grundentspanntheit und das ungute Gefühl beim Besuch des Steuerprüfers

Hollywood-Star Hugh Jackman, 47, hält bei der Erziehung seiner beiden Kinder nichts von rigorosen Verboten. "Soll ich ihnen das iPhone abnehmen, damit sie sich mal anderen Dingen widmen? Und wenn ja, für wie lange? Soll ich ihnen verbieten, viel Zucker zu essen?", fragt er im Interview mit GALA, um selbst die Antwort zu geben. "Wenn ich ihnen vorschreibe, was sie zu Hause essen dürfen und was nicht, dann laufen sie zu ihren Freunden und stopfen sich mit irgendwelchem Müll voll. Deshalb will ich auch keine Situation provozieren, die sie ständig zu anderen Kids treibt, nur weil sie dort ins Internet gehen können."

Seine Kinder machen es ihm manchmal nicht leicht

Sein Motto als Vater laute: "Internet, Videospiele und Fernsehen können eine total positive Wirkung haben, so lange du deinen Kindern beibringst, was daran toll ist und wann es schädlich werden kann." Trotz seiner liberalen Grundsätze erntet Jackman von seinen Kindern nicht nur Lob. "Sie machen immer Drama", sagte er. "Was gibt es da für Klagen! 'Du machst mein Leben kaputt' und solche Sprüche. Ich muss mich dann immer anstrengen, um mir ein Lachen zu verkneifen." Jackman und seine Ehefrau, Schauspielerin Deborra-Lee Furness, haben zwei Adoptivkinder, den 15-jährigen Oscar und die zehnjährige Ava.

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Andrea Dawson Gala


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