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Hilary Duff Posthume Biografie über Aaron Carter bringt sie auf die Palme

Hilary Duff und Aaron Carter
Hilary Duff und Aaron Carter waren von 2000 bis 2003 ein Paar.
© Christopher Polk / Getty Images
Aaron Carter ist erst seit wenigen Tagen tot, doch schon in der kommenden Woche soll eine Biografie über sein Leben im Buchhandel erscheinen. Seine Ex-Freundin Hilary Duff zeigt sich empört.  

Sie verband einmal eine süße Teenagerliebe: Die Schauspielerin Hilary Duff, 35, und der am 5. November 2022 in seinem Haus in Kalifornien verstorbene SängerAaron Carter, 34, waren knapp drei Jahre lang ein Paar. Von 2000 bis 2003 gingen sie gemeinsam durch dick und dünn. Ihre Beziehung ist lange vorbei, doch nun wird sie erneut beleuchtet – in einer Biografie, die bereits in wenigen Tagen erscheinen soll. 

Hilary Duff ist wütend über angebliche Falschdarstellung

Das Buch "Aaron Carter: An Incomplete Story of an Incomplete Life" zieht seine Informationen aus Interviews des Autors Andy Symonds mit dem kleinen Bruder von "Backstreet Boys"-Star Nick Carter, 42. Die darin beschriebenen intimen Details aus ihrer Romanze mit dem ehemaligen Kinderstar lassen Hilary vor Wut förmlich explodieren. Laut "New York Post", der Ausschnitte aus der Biografie vorliegen, heißt es darin: "Hilary und ich haben unsere Jungfräulichkeit in einem Hotel in L.A. aneinander verloren. Ich glaube, es war ihr Geburtstag, vielleicht ihr 13. [28. September 2000], aber ich weiß es nicht mehr. Ihre Freunde kamen herein, und wir schrien sie einfach an, sie sollten verschwinden."   

Hilary indes bestreitet die Darstellung vehement und verurteilt die Habgier der Herausgeber. "Es ist wirklich traurig, dass es eine Woche nach Aarons Tod einen Verleger gibt, der rücksichtslos ein Buch herausbringt, um aus dieser Tragödie Kapital zu schlagen, ohne sich die Zeit zu nehmen, die Gültigkeit seiner Arbeit zu überprüfen", erklärte sie gegenüber "Daily Mail".

"Uninformierte, herzlose Geldgier"

Für die zeitnahe Veröffentlichung des Buches nach Aarons tragischem Tod findet sie scharfe Worte: "Aarons Lebensgeschichte aus Profitgründen zu einem ungeprüften Klick-Köder zu verwässern, ist ekelhaft. In keiner Weise billige ich es, Licht in etwas zu bringen, das so offensichtlich eine uninformierte, herzlose Geldgier ist." 

Es ist zu erwarten, dass sich die Biografie zu diesem traurigen Zeitpunkt und kurz vor Weihnachten gut verkaufen lässt. Die ersten offiziellen Informationen versprechen nämlich weitere interessante Hintergrundgeschichten: Nicht nur Aarons Freundschaft mit Michael Jackson, †50, wird ein Thema sein, sondern auch die Auseinandersetzungen innerhalb der Familie Carter.  

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

ama Gala

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