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Hilaria Baldwin Alec Baldwin verteidigt sie nach Diskussionen um Akzent

Hilaria und Alec Baldwin
Hilaria und Alec Baldwin
© Getty Images
Hilaria Baldwin unter Beschuss: Der Ehefrau von Hollywood-Star Alec Baldwin wird vorgeworfen, nicht ehrlich über ihre spanische Herkunft gewesen zu sein. Nachdem sie sich selbst in einer auf Social Media veröffentlichten Video-Botschaft dazu äußerte, verteidigt sie nun auch Ehemann Alec.

Hilaria, 36, und Alec Baldwin, 62, wollen mit den Gerüchten aufräumen, die Fünffach-Mutter habe über ihre Herkunft gelogen. Die Vorwürfe, sie täusche ihren spanischen Akzent sowie ihre Wurzeln lediglich vor, trendeten schnell auf Social Media. So hatten mehrere User, darunter die Journalistin Tracie Morrissey, ein wenig über Hilarias Vergangenheit recherchiert. Demnach soll sie in Boston, Massachusetts, geboren und aufgewachsen sein. Ihr Geburtsname ist Hillary Hayward-Thomas. Zudem wollen Morrissey und ein Social-Media-User Beweise dafür haben, dass der Akzent der Influencerin nicht echt sei.

Hilaria Baldwin äußert sich zu Vorwürfen

Genug der Anschuldigungen, dachte sich Hilaria Baldwin daraufhin, und äußerte sich am Sonntag, 27. Dezember 2020, dazu in zwei Video-Botschaften. "Ich habe online Gequatsche gehört, das meine Identität und Kultur infrage stellt. Ich nehme das sehr ernst, und für alle, die fragen, wiederhole ich meine Geschichte, wie ich es schon viele Male zuvor getan habe", schrieb sie zu der siebenminütigen Video-Botschaft. 

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"Ich wurde in Boston geboren und verbrachte Zeit mit meiner Familie in Massachusetts und Spanien. Meine Eltern und mein Bruder leben in Spanien und ich entschied mich, hier zu leben, in den USA", erklärt sie. Zuvor hatte sie allerdings gesagt, sie sei auf Mallorca in Spanien geboren worden, wo ihre Familie heute lebt. Auch in ihrem Lebenslauf auf der Website der Talentagentur "Creative Artist Agency" steht es so geschrieben.

In ihrem Zuhause mit Alec Baldwin zelebriere sie beide Kulturen und erziehe die fünf gemeinsamen Kinder bilingual, "genau wie ich erzogen wurde". In einem Interview im April für den Podcast "#MomTruths" erklärte Hilaria, sie sei mit 19 Jahren von Spanien in die USA gezogen, um an der New York University zu studieren. 

User stellen ihren Akzent infrage

Ehemann Alec kommentiert ihren Post und pflichtet ihr bei. "Es ist beunruhigend zu sehen, wie Leute über das lügen, was du gesagt und nicht gesagt hast", meint der 56-Jährige. "Du bist eine in Amerika geborene Frau, die viele Jahre in einem anderen Land aufgewachsen ist und stolz auf ihre zweisprachige Erziehung ist. Du hast nichts vorgetäuscht."

Doch nicht nur die Frage nach der tatsächlichen Herkunft der 36-Jährigen treibt die Social-Media-User um, auch ihr Akzent scheint für Verwirrung zu sorgen. In der Vergangenheit sprach sie in zahlreichen Interviews mit spanischem Akzent, schien bei einem Auftritt bei "Today" sogar das englische Wort für "Gurke" vergessen zu haben. Auch dazu hat Hilaria Baldwin in ihrer Video-Botschaft eine Erklärung. Ihre Akzente vermischten sich, je nachdem, welche Sprache sie zuvor mehr gesprochen habe, das passiere besonders, wenn sie unsicher sei. 

Hilaria und Alec Baldwin zeigen sich frustriert

Die Diskussionen um ihre Person wollen dennoch nicht abreißen. In einer zweiten Nachricht machte Hilaria ihrem Frust Luft. "Ich habe mittlerweile das Gefühl, ich werde einfach für meine Person angegriffen und es gibt keine Antwort, die richtig ist", ärgerte sie sich. "Ich tue nichts Falsches, indem ich ich bin."

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Auch Ehemann Alec Baldwin scheint genug von den Diskussionen um seine Liebste zu haben und richtet ernste Worte an seine Follower. "Wir leben jetzt in einer Welt, in der wir uns hinter der Anonymität auf Social Media verstecken können, die Leute denken, sie können alles sagen", so Baldwin in dem Video. Immer wieder weist er daraufhin "die Quelle zu überdenken". Ob er damit die Stimmen zu schweigen bringen kann, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: Instagram, People.com, DailyMail

spg


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