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Herzogin Meghan Vorladung in den Zeugenstand im Fall gegen Prinz Andrew

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan soll möglicherweise als Zeugin im Fall gegen Prinz Andrew wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen in New York vorgeladen werden.

So kurz vor Weihnachten dürfte diese Nachricht für Herzogin Meghan, 40, eine böse Überraschung sein. Nie und nimmer dürfte die Frau von Prinz Harry, 37, damit gerechnet haben, in einen so brisanten Skandal verwickelt zu werden. Seit November 2021 läuft in New York der Missbrauchsprozess um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, und Ghislaine Maxwell, 59. Auch Prinz Andrew, 61, ist in den Skandal involviert. Ihm wird vorgeworfen, die damals minderjährige Virginia Giuffre, 38, im Alter von 17 Jahren mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Die Situation für den Royal wird immer verfänglicher.

Herzogin Meghan: Wird sie gezwungen gegen Prinz Andrew auszusagen?

Wie am Mittwoch, den 22. Dezember 2021, unter anderen von "New York Post" gemeldet wird, besteht nun sogar die Möglichkeit, dass auch Herzogin Meghan in den Zeugenstand berufen wird, um eine Aussage in diesem Fall zu machen. Da Prinz Andrew sich standhaft weigert Aussagen zu machen und alle Vorwürfe abstreitet, sucht der Anwalt nach Zeugen aus seinem Umfeld. Die Herzogin soll eine von etwa ein Dutzend Personen sein, die im Rahmen der Klage in den Zeugenstand gerufen werden könnten.

Rechtsanwalt David Boies, der Giuffre vertritt, sagte gegenüber "Fox News", dass er aktuell neue Zeugen für den Fall sucht und aufrufen will, die den Herzog von York und seinen "inneren Kreis" kennen.

Prinz Andrew, Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Getty Images

Anwalt will Herzogin Meghan als Zeugin vorladen

"Wir wollen zumindest ein paar Aussagen von Leuten haben, die Prinz Andrew kennen und zu verschiedenen Zeiten zu seinem engsten Kreisen gehörten", so der Anwalt im Interview mit dem Nachrichtenkanal."Herzogin Meghan gehört aufgrund ihrer Stellung in der Familie zu diesen Menschen und steht ganz oben auf unserer Liste. Und weil sie in den Vereinigten Staaten lebt, ist es einfacher, sie zur Aussage vorzuladen, als Familienmitglieder oder Freunde aus Großbritannien. Sie ist jemand, den wir definitiv in Betracht ziehen", fügt er hinzu. Für Herzogin Meghan dürfte diese Nachricht so kurz vor Weihnachten sicher ein Schock sein, denn sie ist die einzige Royal, die nach Prinz Andrew jetzt offiziell in diesen Skandal gezogen wird.

Verwendete Quellen: pagesix.com, peoplemagazine.com, Fox News

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