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Herzogin Meghan Sie musste Designer-Klamotten zurückgeben

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan soll sauer gewesen sein, als der Palast sie zwang, luxuriöse Designer-Kleider zurückzugeben. Meghan hatte offenbar wenig Verständnis für das Protokoll des britischen Königshauses.

Herzogin Meghan, 39, war es vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, 36, gewohnt, als Schauspielerin in Hollywood hier und da von den Modehäusern ein edles Designer-Teil zu Werbezwecken geschenkt zu bekommen. Sie hatte diese immer gern angenommen, um darin auf dem Red Carpet zu glänzen. Doch alles wurde anders, als ihre angehende Beziehung mit Prinz Harry bekannt wurde und die Designer sie mit Werbegeschenken nahezu überhäuften. 

Herzogin Meghan: Streits wegen kostenloser Designer-Stücke

Wie "The Sun" jetzt berichtet, soll die damals zukünftige Herzogin förmlich ausgerastet sein, als sie von Palast-Angestellten dazu angehalten wurde, geschenkte Teile von edlen Designer-Labels wieder zurückzuschicken. Meghan soll heftige Streits mit den Palast-Assistenten darüber gehabt haben, denn sie konnte nicht verstehen, was sich plötzlich für sie verändert haben sollte, da sie diese sogenannten "Freebies" bis zu diesem Zeitpunkt gerne angenommen hatte. 

Meghans Verhalten war ein Verstoß gegen Palast-Regeln 

Der Unterschied ist, dass es für eine Schauspielerin in Ordnung ist, die kostenlose Designermode der großen Labels zu behalten, doch es verstößt gegen das königliche Protokoll des britischen Palasts. Meghan war wütend, als ihr gesagt wurde, sie könne die Stücke nicht behalten, die ihr in den Kensington Palast geschickt wurden, so ein Palast-Insider in der britischen Tageszeitung "The Sun". "Als Schauspielerin war es durchaus akzeptabel, Werbegeschenke von Modeketten und Designerlabels anzunehmen", sagt der Palast-Insider in der britischen Tageszeitung. "Aber Meghan musste gesagt werden, dass es nicht akzeptabel ist, wenn sie ein Mitglied der königlichen Familie ist."

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Die Nachricht des "High-Fashion Wutanfalls" ist nur einer von mehreren Vorwürfen des Mobbing-Skandals, welches in den Tagen vor dem mit Spannung erwarteten Interview mit Oprah Winfrey, 67, die englischen Tageszeitungen überfluten. Prinz Charles, 72, war es schließlich, der die Rechnung für Meghans Garderobe bezahlte.

Verwendete Quellen: The Sun, New York Post

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