Herzogin Meghan: Am Weltfrauentag spricht sie über ihre "kleine Kugel"

Herzogin Meghan hat an einer Podiumsdiskussion zum Weltfrauentag teilgenommen und bei der Veranstaltung auch über ihr Baby gesprochen

Herzogin Meghan bei einer Podiumsdiskussion des "Queen Commonwealth Trust"
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Herzogin Meghan ist bekannt für ihren unvergleichlichen Stil - doch bei dieser Podiumsdiskussion leistet sie sich fast einen Fashion-Fauxpas.

Babypause? Nicht für Herzogin Meghan, 37. Die Frau von Prinz Harry, 34, nahm am Freitag (8. März) an einer Podiumsdiskussion zum Weltfrauentag teil, die am Londoner King's College stattfand. Bei der Veranstaltung hat die hochschwangere Herzogin von Sussex auch über ihr Baby gesprochen.

Herzogin Meghan spricht übers Baby

Laut "Daily Mail" habe Herzogin Meghan ihren wachsenden Babybauch, den sie an dem Tag mit einem kurzen Kleid betonte, "meine kleine Kugel" genannt. "Ich habe diese Dokumentation über Feminismus auf Netflix gesehen", fuhr sie fort, "und eins dieser Dinge, die sie da gesagt haben war: 'Ich fühle das embryonale Treten des Feminismus.' Ich liebe das. Also, egal ob Mädchen oder Junge, was auch immer es wird, wir hoffen, dass das der Fall ist. Unsere kleine Kugel." Als sie ein Kompliment für ihre High Heels bekam, bedankte sich Meghan. Sie sei froh, an der Diskussion teilnehmen zu dürfen. Dann ergänzte sie laut "People" scherzend: "Danach werde ich meine Füße hochlegen, denn das hat man sich in der Phase der Schwangerschaft wirklich verdient."

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

Meghan kommt am Weltfrauentag zu einer Podiumsdiskussion und scherzt, sie spüre in ihrem Bauch schon das "embryonale Treten des Feminismus" - egal ob es ein Mädchen oder ein Junge werde.
Beim Empfang zum 50. Jahrestag der Investitur von Prinz Charles hält Meghan wieder die Hand auf ihrem Babybauch.
Beim Besuch des Gymnasiums Lycée Qualifiant in Marokko posiert Meghan mit ihrer runden Babykugel für die Fotografen. Ihre Hand schmückt ein Henna-Tattoo.
Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

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Podiumsdiskussion zum Weltfrauentag

Initiiert wurde die Veranstaltung vom "Queen's Commonwealth Trust", wie der Kensington Palast zuvor via Twitter bekannt gegeben hatte. Dort würden "Vordenkerinnen und Aktivistinnen" zu Wort kommen, "um eine Reihe von Fragen zu diskutieren, die Frauen heute betreffen", hieß es. Abgesprochen würden Themen wie Chancengleichheit, Auswirkungen auf Frauen mit Zugang zu Bildung und bei Einschränkungen in der Beschäftigung werden. Nicht nur Herzogin Meghan wohnte der Podiumsdiskussion bei, auch Stars wie Sängerin Annie Lennox, Model Adwoa Aboah, die ehemalige Premierministerin von Australien, Julia Gillard, die Gründerin der "Let Us Learn"-Charity Chrisann Jarrett sowie die afrikanische Geschäftsfrau Angeline Murimirwa nahmen teil. 

Keine Ruhe für Herzogin Meghan

Die Herzogin von Sussex gönnt sich weiterhin keine Ruhe. Sie unternahm eine Reise nach Marokko oder war auch jüngst auf der Bühne des Wembley Stadions zu sehen, als sie von Ehemann Prinz Harry regelrecht auf die Bühne gezerrt wurde. Hochschwanger und in Skinny Jeans absolvierte Herzogin Meghan diesen Auftritt natürlich wieder mal mit Bravour. Und auch auf der Podiumsdiskussion am Weltfrauentag war sie bezaubernd.

Starke Vorbilder

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Könnte Emma Watson zaubern wie Hermine Granger, sähe die Welt sicherlich schon ein Stück besser - vor allem aber gerechter - aus. Erst am 5. März 2019 hat die Schauspielerin am "Gender Equality Council" in Frankreich teilgenommen und mit starken Frauen wie Nadia Murad an einem Tisch gesessen. Das Thema: die Rechte der Frauen stärken und für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern sorgen.
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Sara Nuru gewann 2009 die vierte Staffel von "Germany's Next Topmodel", doch mittlerweile ist sie so viel mehr: Mit ihrem Unternehmen "nuruCoffee" verkauft sie fair gehandelten Kaffee aus Äthiopien und unterstütz so Hilfsprojekte und vor allem Frauen in ihrer Heimat, sie ist Botschafterin der deutschen NGO "Menschen für Menschen" und nutzt ihre Bekanntheit, um sich für einen bewussteren Umgang mit der Umwelt stark zu machen. 

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Verwendete Quellen: Hello, Daily Mail, Mirror, People

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