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Herzogin Meghan + Prinz Harry Kurz vor Weihnachten neue Kritik von Thomas Markle

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan hat seit zweieinhalb Jahren keine Kontakt mehr zu ihrem Vater. Ein Umstand, der Thomas Markle immer noch enttäuscht und traurig macht.

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, kommen nicht zur Ruhe: Thomas Markle, 76, gießt in einem aktuellen Interview mit der "Mail on Sunday" neues Öl ins Feuer der völlig zerrütten Beziehung. "Ich wurde eiskalt ausgeschlossen und kann nicht mehr schweigen", sagt er verbittert. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry schweigen

Thomas Markle erklärte, er habe "dutzende Versuche" unternommen, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten, ob via SMS oder in Form von handgeschriebenen Briefen - "aber sie und Harry haben eine Mauer des Schweigens errichtet." Alle würden ihm raten, sich öffentlich nicht mehr zu äußern und ihm sagen, dass Meghan aus Angst vor Presse-Leaks nicht mehr mit ihm reden wolle, fährt Markle fort. Dies halte er jedoch für "Schwachsinn". Ihm sei so ziemlich alles Schreckliche auf der Welt unterstellt worden, klagt er. In einer Zeitschrift habe er neben einer Story über sich eine schreckliche Geschichte über Prinz Charles, 72, gelesen. Doch der Schwiegervater seiner Tochter werde nicht gemieden. Ein weiteres Mal wolle er nun versuchen, "die Lügen zu korrigieren und die Wahrheit ans Licht bringen".

Thomas Markle
Thomas Markle
© Splashnews.com

Meghan will nach wie vor keinen Kontakt zu ihrem Vater

Der 76-Jährige führte aus, dass er seiner Tochter "mehrere SMS" geschrieben habe, die sie bekommen haben müsste, da er sie nicht als unzustellbar zurückbekam. Er habe sie angefleht, sich bei ihm zu melden. Einen zweitseitigen, handgeschriebenen Brief habe er ihr per Einschrieben über ihren Vertreter in L.A. verschickt. Darin habe er Meghan gebeten, nicht all die Lügen zu glauben. Außerdem habe er sie darauf hingewiesen, dass die britischen Royals auch keine reine Weste hätten. Immerhin habe er sich nicht als Nazi verkleidet - ein Seitenhieb auf Prinz Harry und seinen Kostüm-Skandal aus dem Jahr 2005.

Des Weiteren betonte Thomas Markle, dass er Meghans Mutter, Doria Ragland , 64, einen Brief persönlich überbracht habe und sie gefragt habe, warum seine Tochter nicht mit ihm sprechen würde. Was die Antwort Raglands gewesen ist, verrät Markle nicht.

Herzogin Meghan, eine Diva? Niemals!

In dem Interview schlägt Markle auch versöhnliche Töne an. Die Berichte, seine Tochter verhalte sich wie eine Diva, kann Markle  nicht verstehen. "Ich erkenne diese Person nicht", erklärte er kopfschüttelnd. "Die Meghan, die ich kenne, war immer süß, freundlich und großzügig. Sie war immer fordernd, aber niemals unhöflich. Ich möchte nichts sagen oder tun, dass meine Tochter verletzen könnte, aber ich mache mir Sorgen, dass sie sich selbst verletzen wird." Selbst wenn seine Tochter weiterhin schweige, ist sich Thomas Markle sicher, dass das Band zwischen ihnen "unzertrennlich" sei. 

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

SpotOnNews


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