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Herzogin Meghan Ihr früherer Etikette-Trainer ist enttäuscht von ihr

Herzogin Meghan
© Chris Jackson / Getty Images
Herzogin Meghans ehemaliger Lehrer in Sachen royaler Etikette hat sich nun kritisch über die Frau von Prinz Harry geäußert. Ihr Rücktritt als Senior Royal – und was sie seitdem aus ihrem Leben gemacht hat – habe ihn enttäuscht.

Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, haben dem britischen Königshaus 2020 den Rücken gekehrt. Seitdem haben die Sussexes mehrmals öffentlich gegen die Royal Family geschossen. Im März 2021 behaupteten sie während des Oprah-Interviews, ein Mitglied der Königsfamilie habe sich in Bezug auf Sohn Archies, 4, Hautfarbe rassistisch geäußert. Seitdem hat das royale Paar außerdem in seiner Netflix-Doku und Harry in seinen Memoiren "Spare" (dt.: "Reserve") schwere Vorwürfen gegen König Charles, 74, Prinz William, 40, und Co. erhoben. Ihren Ausstieg hätten sie anders gestalten können und müssen, meint nun Edmund Fry, Meghans ehemaliger Etikette-Coach.

Herzogin Meghans Etikette-Coach ist enttäuscht

2017 machte Edmund Fry, 83, Besitzer der authentischen englischen Teestube Rose Tree Cottage in Pasadena, Kalifornien, Bekanntschaft mit Herzogin Meghan. Damals besuchte Harrys Partnerin die Teestube, wo sie den traditionellen Nachmittagstee mit Gurken- und Roastbeef-Sandwiches sowie Scones mit Marmelade zu sich nahm. Vor ihrem ersten Treffen mit der inzwischen verstorbenen Queen Elizabeth, †96, erkundigte sie sich bei Fry nach dem royalen Protokoll. Der 83-Jährige zeigt sich gegenüber "The Sun" nun frustriert, da Meghan und Harry eine "großartige Gelegenheit" gehabt hätten, die Welt zu verändern – doch den falschen Weg eingeschlagen haben.

"Als sie zum ersten Mal über ihren Ausstieg sprachen, wollten sie Botschafter in der Welt sein, dem Commonwealth helfen und sich für Menschen mit Behinderungen engagieren. Sie hatten eine große Chance. Man hat nicht wirklich viel von ihnen gehört, wenn es um solche Dinge geht", sagt Edmund Fry. Stattdessen habe das Paar Details über die Royal Family enthüllt und immer wieder medienwirksam Kritik geübt. 

"Positive Kommentare über Harry und Meghan gibt es nicht mehr"

Der Teestuben-Besitzer führt weiter aus, dass es ihm "das Herz gebrochen" habe, zu sehen, wie zerrissen das Verhältnis zwischen der königlichen Familie und Harry während der Krönung von König Charles war. Er sei zwar weiterhin hoffnungsvoll, dass sich die Spannungen irgendwann legen werden, betont allerdings, dass dies noch eine ganze Weile dauern könne. 

Außerdem würden seine Kund:innen inzwischen nicht mehr über den Herzog und die Herzogin von Sussex sprechen wollen. "Es ist jetzt eine andere Geschichte, als es früher war. Ganz und gar. [...] Positive Kommentare über Harry und Meghan gibt es jetzt nicht mehr, sie sind komplett verschwunden", erklärt Fry und fügt hinzu, dass seine Kund:innen stattdessen vielmehr an König Charles und Königin Camilla interessiert seien. In Bezug auf die Sussexes merkt der 83-Jährige schließlich an: "Sie machen mit ihrem Leben weiter und das ist wunderbar, sie haben eine enorme Menge an Geld und Erfolg damit gemacht." Edmund Fry hoffe nun, dass sie besagtes Geld für wohltätige Zwecke einsetzen werden.

Verwendete Quelle: thesun.co.uk

sti Gala

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