Palast will Sicherheitspersonal aufstocken : Bringt sich schwangere Herzogin Meghan selbst in Gefahr?

Herzogin Meghan ist eine Royal, die keine Berührungsängste mit dem Volk zu kennen scheint. Genau das sehen einige Palast-Mitarbeiter als großes Problem an - und das nicht nur für die Schwangere selbst. Der Palast soll laut eines Insiders seine Konsequenzen ziehen

In Szenen wie dieser vom 3. Oktober 2018, als Meghan im britischen Chichester einen Fan in der Menge umarmt, sehen Sicherheitskräfte des Palastes ein Problem
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Herzogin Meghan und Prinz Harry werden gefeiert wie Popstars. Vor allem Meghan zeigt sich sehr volksnah. Doch das birgt nicht nur für die schwangere Herzogin Gefahren - Kann Harry etwas dagegen tun?

Wo Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, auftauchen, kennt die Begeisterung der Royal-Fans keine Grenzen. Das gilt nicht nur für Auftritte des Herzogpaares in seiner Heimat Großbritannien, sondern auch im Ausland. Dies zeigte sich im Oktober 2018 auf eindrucksvolle Weise auf einer Reise von Harry und Meghan in die Commonwealth-Staaten Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga, wo sie von tausenden Schaulustigen gefeiert wurden wie Pop-Stars. Doch was auf Fotos und Videos aussieht wie eine erfolgreiche Imagekampagne des Palastes, birgt in Wahrheit Gefahren. Zum Beispiel auf Fidschi, wo die Schwangere aufgrund einer unsicheren Lage den Besuch eines Marktes abbrechen musste.

Das Problem mit den öffentlichen Terminen  

Ein Sicherheitsberater des Palastes sagt der britischen Zeitung "Express", die Mehrheit der Öffentlichkeit hege keine bösen Absichten gegen die Royals. Er fügt jedoch hinzu: "Auf der Straße sind diese Leute (...) völlig unkontrolliert und im schlimmsten Fall potentielle Kriminelle und virtuelle Stalker, die der Polizei bekannt sind." Tatsächlich: Haben die Royals einen öffentlichen Auftritt, wird das Publikum am Straßenrand keiner polizeilichen Untersuchung unterzogen. Verständlich: Zum einen will man sich volksnah präsentieren, zum anderen ist es personell, finanziell und logistisch nahezu unmöglich, bei jedem Auftritt eines Mitgliedes der Königsfamilie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. So sind es meist nur ein Zaun und ein Team aus Bodyguards, die zwischen Royal und einer potentiellen Gefahr stehen. Umso besorgter sollen sich Palast-Mitarbeiter über das Verhalten der schwangeren Meghan zeigen. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Dieser Junge erobert ihre Herzen im Sturm

Prinz Harry + Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan machen auf ihrer Commonwealth-Tour Halt in Dubbo, Australien. Dort machen sie die Bekanntschaft mit einem kleinen Jungen, der die beiden gar nicht mehr loslassen will.
©Gala

Herzogin Meghan bringt Unruhe in den Palast

Wie der "Express" schreibt, sei das Sicherheits-Team über Meghans Angewohnheit, Gratulanten bei Rundgängen und anderen Terminen zu umarmen, "in ständige Alarmbereitschaft" versetzt. Der britische Sicherheitsexperte Matt Fiddes teilt die Einschätzung seiner Kollegen im Palast: "Jeder wird darum kämpfen, ein Bild von diesem Babybauch zu bekommen, weil dieses Kind in die Geschichte eingehen wird. Das ist in Australien und Fidschi passiert. Es ist jetzt gefährlicher, weil sie schwanger ist." Eine Gefahr, die Meghan vielleicht unterschätz? Matt Fiddes geht davon aus, dass der Palast die Anzahl der Security-Mitarbeiter aufstocken wird. "Da die Schwangerschaft fortschreitet, wird das Interesse an ihr steigen. Sie wird ihre königlichen Verpflichtungen einschränken und ihre Sicherheit massiv erhöhen."
Heißt: Meghan wird ihren Kontakt mit dem Volk einschränken müssen, um sich und das Ungeborenes zu schützen. Die Angst um ihre körperliche Unversehrtheit ist dabei nicht das einzige Problem an ihre volksnahen Verhalten, wie die Palast-Insider weiter zu bedenken gibt. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Dieser Junge erobert ihre Herzen im Sturm

Prinz Harry + Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan machen auf ihrer Commonwealth-Tour Halt in Dubbo, Australien. Dort machen sie die Bekanntschaft mit einem kleinen Jungen, der die beiden gar nicht mehr loslassen will.
©Gala

Andere Royals stehen im Vergleich zu Meghan schlecht da

"Unsere Sorge ist, dass Meghans Verhalten die Messlate für andere Mitglieder der Familie höher legt und von ihnen erwartet wird, dasselbe zu tun. Wenn sie es nicht tun, dann schafft das Verstimmung und das Gefühl, dass sie die Leute hängen lassen." Heißt: Royals, die Fans gegenüber zurückhaltender auftreten, könnten ein Imageproblem bekommen. Trotz der Problematik hat Meghan keine Konsequenzen zu fürchten: Harry steht laut eines Insiders uneingeschränkt auf die Seite der ehemaligen Schauspielerin, schreibt "Hello".  

Beim sogenannten "Hongi", einem traditionellen Begrüßungsritual der Māori in Neuseeland, kennt Meghan keine Berührungsängste

 

Prinz Harry + Meghan Markle

Die Bilder ihrer stürmischen Liebe

12. Mai 2019  Ein neues Foto von Master Archie! Mit diesem süßen Füßchen-Bild des jüngsten britischen Royals erfreuen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Instagram-Follower. Zu Meghans erstem Muttertag gratuliert das Paar auch allen Müttern, die auf der ganzen Welt heute ihren Tag feiern. Im Hintergrund sind übrigens Vergissmeinnicht zu sehen, die zarten, hellblauen Blumen waren die Lieblingsblumen von Harrys Mutter Prinzessin Diana.
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Baby Sussex
Auch auf ihrem offiziellen Instagram-Account posten Herzogin Meghan und Prinz Harry erste Bilder von ihrem Nachwuchs.

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Verwendete Quelle: Express, BBC

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