Herbert Grönemeyer: Die Trauer um seine Mutter ist noch immer groß

Allzu viel ist über das Privatleben von Herbert Grönemeyer nicht bekannt. Im Gespräch mit Bärbel Schäfer offenbarte der Musiker nun, dass er noch immer um seine kürzlich verstorbene Mutter trauert.

Herbert Grönemeyer

Erst wenige Wochen ist die Mutter von Herbert Grönemeyer, 63, tot – und das schmerzt den Musiker offenbar bis heute. Im "hr3 Sonntagstalk" mit Bärbel Schäfer, 56, sprach der "Mensch"-Interpret am Sonntag (15. Dezember) ungewohnt offen über die Gefühle, die er hinsichtlich ihres Todes, noch immer hegt. Auch über seine Kindheit und das Weihnachtsfest sprach der 63-Jährige.

Herbert Grönemeyer ist "nachdenklich"

Melancholisch, gefühlvoll und ein wenig sentimental – die Weihnachtszeit kommt mit ganz besonderen Gefühlen daher. Und die ziehen offenbar auch nicht an Herbert Grönemeyer vorbei. Gerade jetzt muss er einen geliebten Menschen verabschieden. Seine Mutter ist noch nicht allzu lange verstorben, darunter leidet der gebürtige Göttinger offenbar bis heute. Auf die Frage, wie es ihm aktuell geht, antwortet er im "hr3 Sonntagstalk": "Ich bin an sich ganz guter Dinge. Ein wenig nachdenklich, weil leider meine Mutter verstorben ist gerade." Über Hella Carin Grönemeyer verliert Herbert nur liebevolle Worte, selbst wenn er sich selbst eher als "Vater-Kind" sieht. "Vom Wesen bin ich eher ... meine Mutter war eher stiller und ruhiger und beschrieb mich auch als wortkarg – was aber eher damit zu tun hatte, dass wir nicht so viel miteinander geredet haben."

Sarah Kern

Sie stellt den neuen Mann an ihrer Seite vor

Tobias Pankow und Sarah Kern
Sarah Kern und Tobias Pankow wurden von ihren besten Freunden verkuppelt.
©Gala

Er war ein "Vater-Kind"

Obwohl Herbert Grönemeyer zu beiden Eltern eine gute Beziehung hatte, war die zu seinem Vater intensiver, gefühlvoller. "Ich bin eher wie mein Vater. Mein Vater hat das Leben geliebt und war ein sehr, sehr Lebenslustiger, Fröhlicher." Geliebt habe er sich dennoch von beiden Elternteilen gefühlt, "speziell von meinem Vater", gesteht er, und ergänzt: "Von meiner Mutter sicherlich auch, aber er hat das stärker ausdrücken können. Er ging sehr aus sich raus."

Verwendete Quelle: hr3, Bunte

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