VG-Wort Pixel

Helene Fischer Schwere Vorwürfe gegen den Superstar

Ein österreichischer Rentner erhebt schwere Vorwürfe gegen Helene Fischer. Angeblich soll sie sich über seine Behinderung lustig gemacht haben

Schlager-Superstar Helene Fischer wird mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Der 63-jährige Rentner Heimo Eitel aus dem österreichischen Eisenstadt leitete ein Schlichtungsverfahren beim Sozialministerium ein. Der Vorwurf: Der aufgrund einer Nervenkrankheit gelähmte Eitel wartete am 15. Juli bei einem Konzert von Helene Fischer in Mörbisch am See gemeinsam mit anderen Behinderten, um der Sängerin ein Buch über Volkslieder als Geschenk zu überreichen. "Als ich sie angesprochen habe und begrüßen wollte, hat sie mich ignoriert und ausgelacht. Ich habe mich gefühlt wie ein Mensch zweiter Klasse", sagte der Rentner zu "Bild".

Dass Helene Fischer zum Schlichtungsverfahren am Donnerstag (28. August) nicht persönlich erschien, nimmt ihr Eitel übel: "Sie war nicht da! Ich bin richtig wütend. Nun werde ich prüfen, ob ich gegen sie klagen werde."

Helene Fischer bezog bereits Stellung zu den Vorwürfen und erklärte der Zeitung: "Die Vorwürfe schockieren mich sehr. Es liegt mir fern, jemanden in irgendeiner Weise zu diskriminieren und ich habe das auch noch nie getan. Ich respektiere und achte prinzipiell jeden Menschen von ganzem Herzen. So bin ich erzogen worden und so lebe ich es."

pko Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken