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Heinz Hoenig Seine Kinder schenken ihm ein "neues Leben"

Heinz Hoenig und Annika Kärsten-Hoenig
Heinz Hoenig und Annika Kärsten-Hoenig
© Fotostand/Meyer / imago images
Heinz Hoenig und seine Ehefrau Annika werden erneut Eltern. Nun verrät der Schauspieler, was es für ihn bedeutet, Papa zu sein. 

Heinz Hoenig, 70, und seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig, 37, schweben im Baby-Glück! Schon bald wird das Paar erneut Eltern von einem Sohn. Wie der Schauspieler gegenüber "Bunte" erzählt, ist die Vorfreude auf das erneute Papa werden groß. Auch all die Veränderung, die auf ihn zukommen, scheinen ihn von Herzen glücklich zu stimmen. "Unsere Kinder schenken uns ein neues Leben", verrät er dem Magazin.

Heinz Hoenig: Papa sein ist für ihn nicht stressig

Für ihn bedeute es keinerlei Stress, den alltäglichen Papa-Aufgaben nachzugehen. "Ich finde das überhaupt nicht anstrengend", so Hoenig und verrät über seinen Sohn Juliano Amero, 1: "Der Kleine zeigt mir Dinge, die ich schon ganz vergessen hatte. Das ist ein Geschenk, das ist kein Stress."

So verkündete das Paar die Schwangerschaft

Mit den Worten "Wir bekommen einen Jungen" verkündete das Paar im Juni die erneuten Baby-News in einem Interview mit "Frau im Spiegel". Heinz Hoenig freut sich darauf, erneut einen Sohnemann im Arm halten zu können. "Ich finde es herrlich, wenn unsere zwei Burschen später miteinander spielen und Streiche machen können", sagte er der Zeitschrift. "Auch ich bin glücklich, dass wir wieder einen Sohn bekommen. Aber am wichtigsten ist, dass unser Baby gesund ist", fügte seine Liebste Annika hinzu.

Über den Namen des zweiten Söhnchens ist sich das Paar allerdings noch nicht einig. Während Annika schon ein paar Ideen parat hat, diese aber erstmal für sich behalten will, macht sich Hoenig noch keine Gedanken. "Einen Namen gibt es erst, wenn das Kind da ist. Da bin ich altmodisch und alte Schule."

Wenn es um die Weiterentwicklung im Leben geht, so denkt der 70-Jährige jedoch gar nicht wie von der "alten Schule". So erzählt er "Bunte":  "Die Kinder beschenken uns durch und durch. Ich finde, nicht die Jungen lernen von den Alten. Wir lernen viel mehr von den Kindern als umgekehrt."

Verwendete Quellen: bunte.de, Frau im Spiegel

hsu Gala

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