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Heidi Klum Sie kann nicht anders

Entzaubert sich Heidi Klum mit ihren ständigen Postings im Netz? Designer Wolfgang Joop nimmt das Model vor der der bösen Kritik und anschwellenden Häme in Schutz – gibt ihr aber auch einen guten Rat

Man könnte sich einfach mit ihr freuen. Darüber, dass sie so glücklich ist. So verliebt. So sexy. So erfolgreich. Stattdessen schlägt Heidi KlumHäme entgegen, Missgunst, Neid. Tag für Tag. Und zwar immer dann, wenn sie via Twitter oder Instagram alle Welt an ihrem bewegten Leben teilhaben lässt. Knutscht sie ihren Freund Vito Schnabel, 28, fragt einer, ob sie kein Zuhause hat. Postet sie ein aktuelles Foto, vermisst ein anderer "Heidis Berge", weil sie so mager geworden sei. Zeigt sie sich fast hüllenlos, wird kommentiert: "Hast du das nötig?"

Ob in Print-Medien oder im Internet - Heidi steht unter verbalem Beschuss. Selbst die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", dem Boulevard gegenüber naturgemäß zurückhaltend eingestellt, läutete unter dem Titel "Die verlorene Ehre der Heidi K." gerade den Untergang des deutschen Fräuleinwunders ein. Zu Recht?

"Ach, diese Kritik ist typisch deutsch", ärgert sich Wolfgang Joop, Heidis Mit-Juror bei "Germany's next Topmodel" im Gespräch mit GALA. Was der Designer, der Heidi Klum früher durchaus auch kritisch betrachtet hat, nun zu ihrem Liebesleben und ihrer offenherzigen Präsenz sagt und welchen guten Ratschlag er gibt, lesen Sie in der neuen GALA. Sie ist ab Donnerstag, 16. Oktober, im Handel.

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