Heidi Klum: PR-Panne mit neuer Dessous-Kollektion

Leicht bekleidet posierten drei Models in Heidi Klums neuer Unterwäsche-Kollektion vor dem Buckingham Palace - allerdings nicht zur großen Freude des deutschen Topmodels

Nicht ganz so witzig, fand Heidi Klum, 41, die Aktion eines bisher unbekannten Fotografen, der in London ein kleines Fotoshooting mit Teilen aus ihrer neuen Unterwäsche-Kollektion unternahm.

Unterwäsche-Shooting vor britischem Königshaus

Fashion-Looks

Der Style von Heidi Klum

Das diesjährige "Germany's Next Topmodel"-Ende naht! Bei den Proben für das große Finale, bei dem Heidi Klum aus ihrer Wahlheimat Los Angeles live zugeschaltet wird, trägt sie einen lässigen Look. In einer coolen Boyfriend-Jeans, einem cremefarbenen Strick-Top mit passendem Cardigan und stylischen Sneakern, bereitet Heidi sich darauf vor, das nächste Topmodel zu küren. 
Heidi Klum beweist, dass man selbst mit 46 Jahren noch Fan-Girl-Momente haben kann. In einem schwarzen "Tokio Hotel"-Pullover spaziert sie durch die Straßen Los Angeles. Alles andere als süß sind Heidis ultrasexy Overknee-Stiefel mit Reißverschluss-Details. 
Ob Heidi Klum so sexy auf Safari geht bezweifeln wir zwar, ein Hingucker ist der Look von Alexander Wang aber natürlich trotzdem.
In einem weißen Satin-Zweiteiler posiert Heidi lässig für die Fotografen. Die Kombination stammt aus der Feder des amerikanischen Designer Christian Siriano. 

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Gesichtet wurden nämlich drei Models , die leicht bekleidet in den von Heidi designten Dessous vor dem Buckingham Palast posierten. Anscheinend wusste das Model überhaupt nichts von dem aufsehenerregenden Fotoshooting und reagierte auf den sozialen Netzwerken entsetzt: "Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich das sah. Wer war das??? Ich nicht!!! #notcool"

Heidi war gerade selbst in die britische Hauptstadt gereist, um in einem Kaufhaus ihre Unterwäsche vorzustellen. Die Aktion vor dem britischen Königshaus gehörte scheinbar nicht zu ihrem Plan. Doch mit dieser unbeabsichtigten PR-Aktion schafft sie es wieder von sich Reden zu machen. Und das ist schließlich die beste PR ...

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