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Heidi Klum Keine anderen Männer


Im Interview mit der Moderatorin Katie Couric hat Heidi Klum Stellung zu der angeblichen Affäre mit ihrem Bodyguard bezogen - und sich gegen Seals Vorwürfe gewehrt

Kein Tag ohne Schlagzeilen: Nachdem Seal andeutete, dass eine Affäre der Grund für die Trennung mit Heidi Klum gewesen sei, steht das Model mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit. In eimem Interview mit der Moderatorin Katie Couric sprach Heidi nun über die Vorwürfe, sie und ihr Bodyguard Martin Kirsten seien schon lange mehr als Freunde. "Als wir zusammen waren, habe ich niemals andere Männer angeschaut", sagte sie laut einer Pressemitteilung der "Katie Couric Show", die am Mittwoch (12. September) in den USA erstmals ausgestrahlt wird.

Heidi Klum sei über diese Äußerungen von Seal sehr verwundert gewesen: "Ich hätte mir gewünscht, dass Heidi ein bisschen mehr Klasse gezeigt und wenigstens gewartet hätte, bis wir getrennt sind", sagte der Sänger vor rund einer Woche, als Fotos von Heidi und ihrem Bodyguard in vertrauten Posen aufgetaucht waren.

"Es war eine sehr eigensinnige Wortwahl. Ich bin das so von ihm gewohnt. Andere Leute sind es nicht"­, entgegnete Heidi darauf im Gespräch mit Katie Couric. Nachdem die vierfache Mutter bereits in der vergangenen Woche über "people.com" verkündete, dass Trennungsgründe nur sie und Seal etwas angehen würden, zeigt sie sich nun also etwas gesprächsfreudiger.

Ob Heidi Details der Trennung verraten wird, ist allerdings mehr als fraglich. Denn ihre Zusage für das Interview gab sie laut "nypost.com" schon bevor Seal eine mögliche Affäre mit Martin Kirsten andeutete.

Abseits der Show verlor Heidi Klum am Wochenende kein Wort über den Rosenkrieg zwischen ihr und Seal. Auf der Fashion Week in New York ließ sie sich nichts anmerken - und lächelte stets professionell in die Kameras.

aze

gala.de


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