Heidi Klum: Ihr Statement zum Skandal um Harvey Weinstein

Immer mehr Promis kommen im Sex-Skandal um Harvey Weinstein zu Wort. Jetzt gab auch Heidi Klum ein Statement zu den abscheulichen Vorfällen ab

Heidi Klum + Harvey Weinstein

Jetzt spricht sie Klartext: Heidi Klum ist eine der schönsten und begehrtesten Frauen im Showbusiness. Und: Sie ist bestens bekannt mit Harvey Weinstein. Kam der Filmmogul auch dem Model zu nahe?

Heidi Klum kennt Harvey Weinstein gut

Sie arbeiteten bei diversen "amfAR"-Galas und für die Sendung "Project Runway" zusammen, posierten bei Fashion-Shows miteinander und busselten sich bei den "Golden Globes" - Heidi Klum und Harvey Weinstein trafen in der Vergangenheit mehrmals aufeinander. Nachdem nun Vorwürfe der Belästigung und des Missbrauchs vieler Frauen gegen den 65-Jährigen erhoben werden, äußerte sich Heid nun gegenüber dem amerikanischen "People"-Magazin. "Ich wünschte, ich könnte sagen, dass diese furchtbaren Geschichten über Harvey Weinstein ein seltenes Vorkommnis in unserer Gesellschaft sind, aber das ist einfach nicht der Fall", so die 44-Jährige.

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Sie selbst machte negative Erfahrungen

Man sei naiv, wenn man annehmen würde, das so etwas nur in Hollywood passieren würde. "Ich glaube, es wäre schwer, eine Frau zu finden - mich selbst eingeschlossen -, die noch nie eine Situation erlebt hat, in der sie sich von einem Mann, der seine Macht, Position oder Statur ausnutzt, eingeschüchtert oder verängstigt gefühlt hat", erklärte Heidi weiter. Die vierfache Mama hat also schon selbst negative Erfahrungen gemacht. Dass das mit Weinstein der Fall war, sagte sie aber nicht. Stattdessen drückte sie ihre Bewunderung für all die Frauen aus, die sich nun in aller Öffentlichkeit trauen, über die schrecklichen Vorfälle zu sprechen. 

Schlimme Vorwürfe

Mehr als zwanzig Frauen, darunter auch Hollywood-Stars wie Angelina Jolie, 42, und Gwyneth Paltrow, 45, berichteten in den vergangenen Tagen über die unangenehmen Situationen, die sie mit Harvey Weinstein erlebt haben. Die Schauspielerinnen Asia Argento, 42, und Rose McGowan erheben sogar Vergewaltigungsvorwürfe. Mit Letzterer sowie mindestens sieben weiteren Frauen soll Weinstein ein Verschwiegenheitsabkommen gehabt haben. Der Filmprdouzent soll der 44-Jährigen 100.000 Dollar gegeben und ihr Stillschweigen erkauft haben.


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