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Heidi Klum Hat diese Liebe eine Chance?


Heidi Klum könnte ihrem Bodyguard Martin Kirsten das große Glück bringen - oder ihn ins Unheil stürzen

Es sollte sich anfühlen wie der Beginn eines neuen Lebens.

Nach dem Liebes-Outing in der US-Talkshow "Katie", in dem sich die sonst so zugeknöpfte Heidi Klum offen zu Martin Kirsten bekannte ("Er ist ein großartiger Mensch"), könnte sie ihre Liaison nun öffentlich genießen.

Doch was passiert? Statt sich wie gewohnt mit Martin Kirsten blicken zu lassen, engagierte das Model fix einen anderen Bodyguard. Als Heidis Beschützer ist ihr Lover eben nur noch bedingt geeignet. Wie sollte er auch das Umfeld scannen, wenn die Chefin seine ganze Aufmerksamkeit beansprucht? Um den Klumschen Nachwuchs darf er sich aber weiterhin kümmern. Für Martin Kirsten bringt die neue Liebe nicht nur Vorteile - sie könnte für ihn genauso gut im totalen Fiasko enden. Falls Heidi seiner eines Tages überdrüssig würde, stünde seine komplette Existenz auf dem Spiel. Denn die ist allein von ihr abhängig: Sein Job bei der Deutschen, das ergaben "Gala"-Recherchen, war der bisher beste und lukrativste, den Martin Kirsten seit seinem Umzug von Südafrika nach Kalifornien vor rund neun Jahren an Land gezogen hatte. Zigmal wechselte er anfangs den Wohnsitz, gründete Ende 2003 die Firma "Physique International", die 2011 von der Steuerbehörde aufgelöst wurde - wohl weil das Geschäft nicht gut lief.

Zudem versuchte er sich als Fitnesstrainer, bandelte vorüber gehend mit der US-Bodybuilderin Nicole Mier an. Im Herbst 2007 legte sich Kirsten dann eine Bodyguard-Lizenz zu, wenig später einen Waffenschein. Kinder und Familie, enge Freunde? Fehlanzeige. Seine ganze Fürsorge gehört seit dem Beginn des Engagements bei Heidi vor vier Jahren ihren Kindern, die an ihm hängen wie an einem zweiten Daddy. Schön für Heidi, dass sie sich gerade in diesen Mann verguckt hat. Ob ihn diese Liebe auf lange Sicht glücklich macht, wird sich zeigen. Martina Ochs Mitarbeit: Anna-Barbara Tietz, Hauke Herffs

gala.de

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