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Heidi Klum Darum ist ihre Liebe zu Tom so anders

Heidi Klum
© Getty Images
Bei Heidi Klum und ihrem Tom war es Liebe auf den ersten Blick. Spekulation? Nein, das Model selbst hat nun aus dem Nähkästchen geplaudert

Heidi Klum, 45, und Tom Kaulitz , 29, schweben auf Wolke sieben. Wie, wann und wo sich die beiden kennengelernt haben, war bislang ein gut gehütetes Geheimnis. US-Talkmasterin Ellen DeGeneres, 60, kitzelte die privaten Infos jetzt allerdings aus der deutschen Schönheit heraus und entlockte ihr zugleich noch ein weiteres pikantes Geständnis rund um "In My Feelings"-Rapper Drake, 31.

Heidis erste Begegnung mit Tom

Eigentlich habe Heidi Klum an jenem Abend nur eines gewollt: nach einem langen Arbeitstag zu Hause bleiben und sich entspannen. Da aber ein guter Freund von ihr Geburtstag feierte, habe sie sich noch einmal aufgerafft und sich in Schale geschmissen. "Ich ging also zu der Geburtstagsparty... und da war er. Es war erstaunlich", berichtet das Model in DeGeneres' Talkshow von der ersten Begegnung mit dem Tokio-Hotel-Musiker.

Gefunkt habe es sofort. "Du weißt schon - wenn diese Augensache passiert", versucht Klum den Moment auf der Party zu beschreiben. Klum sei sich sofort sicher gewesen: Tom Kaulitz ist der Eine. Woran sie das fest macht? Schon beim ersten Anblick habe sie sich "innerlich wuschelig" gefühlt.

Mit Tom Kaulitz ist es anders

Während sich die 45-Jährige in den 16 Jahre jüngeren Kaulitz scheinbar schockverliebt hat, gab es zu der Zeit noch einen weiteren Musiker, der um ihre Gunst buhlte. Nachdem Klum in einer früheren Ausgabe der "Ellen DeGeneres Show" den kanadischen Rapper Drake in den Himmel lobte und ihn in dem Show-Spiel "Wen würdest du lieber daten?" Runde um Runde weiter wählte, passierte schließlich, was passieren musste. Der Kanadier meldete sich bei ihr.

Doch Klum ließ ihn abblitzen, wie sie in der TV-Show bestätigt. Warum? "Ich habe ihm niemals geantwortet, weil ich die Liebe meines Lebens gefunden habe", erzählt sie weiter. "Ich liebe ihn sehr." Warum die Beziehung mit dem Musiker so anders ist, dafür hat die 45-Jährige auch eine Erklärung: "Vielleicht war es immer diese eine Sache, die gefehlt hat - ich habe einen Deutschen gebraucht." Mit Kaulitz teile sie nicht nur "die gleichen Wurzeln" und "die gleiche Erziehung", sondern auch dieselbe Sprache. "Vielleicht ist er der erste Mann, der wirklich versteht, wovon ich überhaupt rede."

SpotOnNews

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