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Heidi Klum Ihr Doppelleben

Heidi Klum und Vito Schnabel
© Getty Images
Heidi Klum trennt Familie und Liebesleben streng voneinander. Eine kluge Strategie, mit der sie Vito endgültig zurückerobert hat

Beide schauen fasziniert aufs Meer, kuscheln sich auf rauem Felsgestein eng aneinander, er schießt von seiner schönen Freundin unendlich viele Fotos im Bikini. Heidi Klum, 43, lacht gelöst, hat nur Augen für ihren Freund Vito Schnabel, 30.

Kostbare Zeit zu zweit

War das Model eben noch im Strandurlaub auf Turks and Caicos mit seinen vier Kindern Leni, 12, Lou, 7, Henry, 11, und Johan, 10, gönnt es sich jetzt mit dem Kunsthändler in Costa Rica eine kleine Auszeit vom Alltag. Schnell die Liebesakkus aufladen, denn beide wissen: Diese Quality Time zu zweit ist nicht von Dauer. Schon bald muss er sich wieder um seine Geschäfte in New York und St. Moritz kümmern – und die viel beschäftigte Mama wieder zurück zu den Kids nach Los Angeles.

Strikte Trennung

Was für manche befremdlich wirken könnte, ist für dieses Paar der beste Weg, um den Funken am Lodern zu halten: Die strikte Trennung von Heidis Familie einerseits und ihrem Liebesleben mit Vito andererseits. So kann Heidi ungestörte romantische Tage mit ihrem Liebsten verbringen, um sich dann wieder voll und ganz ihren Kindern zu widmen.

Diese Rolle spielt Ex-Mann Seal

Eine Regelung, die besonders deren Daddy, Heidis Ex-Mann Seal, gut findet. Der als eifersüchtig geltende Sänger duldet keinen "Ersatz-Papa" neben sich und machte dies Vito auch unmissverständlich klar. Vorbei die Zeiten, als Vito gemeinsam mit Heidi und ihren Eltern Günther und Erna Klum am Spielfeldrand saß und die Kids beim Fußball anfeuerte. Für den Freigeist ohnehin wohl eher lästige Pflicht als lässiger Spaß. Lieber geht er mit seiner Freundin auf Society-Events oder hat sie ganz für sich allein. Familienurlaube und Feiertage wiederum sind für Seal reserviert. Eine kluge Strategie, bei der niemand zu kurz kommt – und mit der Heidi vor allem Vito und seinen Vorgänger am besten bei Laune hält …

Sandra Reitz; Mitarbeit: Andreas Renner Gala

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