Hayden Panettiere: "Ich bin tief traurig"

Hayden Panettiere hat sich erstmals seit der Trennung von Wladimir Klitschko zu ihren Gefühlen geäußert

Hayden Panettiere, Wladimir Klitschko

Er groß und stark, sie klein und zart - sie waren ein ungleiches Paar und passten doch wiederum so gut zusammen: Letzte Woche haben Hayden Panettiere und Wladimir Klitschko ihr Beziehungs-Aus gekanntgegeben. Sie seien in aller Freundschaft auseinander gegangen und wollen Freunde bleiben, ließen die Schauspielerin und der Box-Weltmeister über ihre Pressesprecher verkünden. Nun hat sich die 21-Jährige in einem Interview erstmals selber zu der Trennung geäußert.

"Natürlich bin ich tieftraurig. Ich bin ein Mensch, der loyal bis ins Mark ist und nicht gerne aufgibt", erzählt Hayden der "Bild am Sonntag". Die große Entfernung zwischen den beiden - sie lebt in Los Angeles, er in Hamburg - sei von Anfang an ein Problem gewesen. "Wenn eine solche geografische Distanz zwischen einer Liebe steht, dann ist es halt doch sehr, sehr schwierig." So habe sich ganz langsam die Schmetterlings-Gefühle aus ihrem Leben geschlichen. Einen großen Streit oder böse Worte habe es nicht gegeben. "Wir sind im besten Einverständnis auseinander gegangen. Wir wussten wohl beide, dass es so nicht gehen kann."

Trotz der schmerzhaften Trennung blickt Hayden nun sehr optimistisch in die Zukunft. "Ich bin jetzt nicht völlig desillusioniert, ich glaube weiterhin an die große Liebe."

Hoffentlich hat Wladimir Klitschko seinen Liebeskummer genauso gut im Griff wie seine Ex-Freundin. Momentan muss sich der 35-Jährige nämlich auf einen wichtigen Box-Kampf vorbereiten. Am 2. Juli tritt er im Ring gegen den Briten David Haye an.

rbr

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