Harvey Weinstein: Wollte er sich das Leben nehmen?

Die Vorwürfe, er habe Frauen in Hollywood belästig und missbraucht, scheinen an Harvey Weinstein nicht so spurlos vorüberzugehen, wie er vorgibt

Harvey Weinstein

Harvey Weinstein

, , - die Liste der Frauen, die darüber sprechen, dass sie belästigt habe, wird immer länger. Schauspielerin wirft ihm sogar Vergewaltigung vor. Die Konsequenzen folgten auf den Fuß: Weinstein verlor seinen Job in der gleichnamigen Filmfirma, seine Frau trennte sich von ihm. Das scheint der Produzent nur schwer zu verkraften.

Harvey Weinstein in Lebensgefahr?

Nachdem all die schmutzigen Details auf den Tisch kamen, wollte Harvey Weinstein sich zurückziehen, um seine "Dämonen zu bekämpfen". Doch zuvor führte sein Weg den 65-Jährigen offenbar in das Haus seiner Tochter Remy in Los Angeles. Dort schien Weinstein keinen anderen Ausweg mehr gesehen zu haben, als sein Leben zu beenden. Die Situation eskalierte. Wie "TMZ" berichtet, ging am Mittwochmorgen (11. Oktober) ein Notruf bei der örtlichen Polizei ein. Remy teilte den Beamten mit, dass ihr Vater "selbstmordgefährdet und depressiv" sei. 

Remy macht einen Rückzieher

Das Vater-Tochter-Gespann hatte sich aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage wohl ordentlich in den Haaren, stritten sogar in aller Öffentlichkeit vor Remys Anwesen. "Du machst alles viel schlimmer", soll der Filmmogul der 22-Jährigen an den Kopf geworfen haben. Dann wollte er ein vorbeifahrendes Auto anhalten und davonfahren. Doch Remy konnte ihn offenbar davon überzeugen, zurück ins Haus zu gehen. Dann tätigte sie den Notruf. Doch als die Polizisten bei ihr ankamen, war Harvey schon fort. Und: Remy zog die Vorwürfe gegen ihn zurück. Sagte, es sei alles nur ein Familienstreit gewesen. 
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