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Harrison Ford Keine Schuld am Flugzeug-Crash


Harrison Ford trägt keine Schuld an seinem Flugzeugabsturz. Das zeigt ein nun veröffentlichter Expertenbericht

In der Paraderolle als "Star Wars"-Schmuggler "Han Solo" stehen seine fliegerischen Kompetenzen außer Frage - im realen Leben hatte Harrison Ford Anfang März allerdings einen Absturz mit einem einmotorigen Propellerflugzeug zu überstehen. Ein am Donnerstag (6. August) veröffentlichtes Expertengutachten spricht den 73-Jährigen nun immerhin von einer Mitschuld am Crash frei. Schuld sei ein defektes Bauteil gewesen, heißt es laut "L.A. Daily News" in dem Bericht der nationalen Behörde für Transportsicherheit der USA.

Bruchlandung auf Golfplatz

Eine Vergaserdüse habe sich aus ihrer Position gelöst und letztlich einen Abfall der Motorenleistung verursacht, heißt es. Harrison Ford war bei seinem Flug mit der historischen Maschine kurz nach dem Start in Santa Monica auf einem Golfplatz bruchgelandet. Der Star zog sich dabei Kopfverletzungen und Schnittwunden zu.

Keine Erinnerung an den Absturz

Den Gutachtern erzählte Harrison Ford übrigens auch, wie er selbst die traumatischen Minuten vor dem Absturz erlebte. Der Schauspieler berichtete, er habe den Motor zwar nicht neu gestartet, aber versucht, in einer Linkskurve zurück zum Flughafen zu gelangen. Der eigentliche Crash war dann aber offenbar zu viel für die Nerven Fords: Er habe keine Erinnerung an die Sekunden des Absturzes, erzählte er den Experten dem offiziellen Bericht zufolge.

SpotOnNews

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