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Harrison Ford Bei "Star Wars"-Dreharbeiten verletzt


Harrison Ford hat sich am Set des neuen "Star Wars"-Films so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste

Unfreiwillige Drehpause für Harrison Ford: Während einer Szene des neuen "Star Wars"-Films hat sich der Schauspieler am Donnerstag (12. Juni) verletzt und musste ins Krankenhaus. "Harrison Ford erlitt eine Knöchelverletzung während des Drehens am Set von 'Star Wars: Episode VII'", bestätigt die Produktionsfirma "Disney" die Nachricht des Unglücks laut "hollywoodreporter.com". "Er wurde in ein lokales Krankenhaus gebracht und wird dort behandelt." Die Dreharbeiten würden allerdings wie geplant weitergehen.

Der 71-Jährige steht momentan in England wieder als "Han Solo" vor der Kamera, eine Rolle, die er bereits in den Original-Trilogie Ende der Siebzigerjahre und Anfang der Achtzigerjahre spielte.

Wie "The Hollywood Reporter" weiter berichtet, soll sich Harrison Ford die Verletzung durch die Tür des "Millennium Falken" zugezogen haben. Das Raumschiff, dessen Pilot "Han Solo" bereits in den ersten drei "Star Wars"-Teilen war, wird also offenbar auch in der neuen Verfilmung dabei sein.

Ansonsten hält sich Regisseur J.J. Abrams sehr bedeckt über die Details von "Episode VII", deren Handlung 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" ansetzen soll. Für die Dreharbeiten hat er neben den "Star Wars"-Veteranen Harrison Ford, Carrie Fisher und Mark Hamill neue Gesichter wie Lupita Nyong'o und Adam Driver ans Set geholt.

iwe Gala


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