Harald Schmidt sollte 200.000 Euro zahlen: Stalker drohte ihm und Familie mit dem Tod

Harald Schmidt wurde von einem Stalker bedroht: Er sollte 200.000 Euro zahlen, sonst würde er oder jemand aus seiner Familie getötet

Harald Schmidt muss sich noch vor dem Weihnachtsfest mit etwas sehr Unangenehmen beschäftigen: Einem Stalker. Dieser steht aktuell vor Gericht, es geht um eine Anklage wegen räuberischer Erpressung und Nachstellung. Laut "Bild.de" habe der Angeklagte den Entertainer in einem Zeitraum von Oktober 2016 bis April 2017 täglich belästigt. Sein Anliegen: Geld.

Harald Schmidt sollte für sein Leben zahlen

"Am 10.4. sind diverse Sprachnachrichten übers Handy verschickt worden, in denen er drohte, Herrn Schmidt und/oder ein Familienmitglied zu töten, wenn er nicht 200.000 Euro zahlt", bestätigte das Landgericht Köln gegenüber GALA. Die Nachrichten sowie weitere Mails gingen an Schmidts Management. Außerdem warf der Angeklagte verschiedene Gegenstände wie Fotos, Flaschen und Münzen in den Briefkasten von Harald Schmidt.

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©Gala

Ist der Angeklagte psychisch krank?

In einem Prozess soll nun entschieden werden, ob der Angeklagte langfristig in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht wird. Wahrscheinlich ist, dass er in einem psychisch kranken Zustand gehandelt hat. Auch aktuell befindet sich der Angeklagte in einer Klinik, das Amtsgericht Köln ordnete bereits zur Sicherheit anderer und sich selbst eine einstweilige Unterbringung an. Nur wenige Tage vor Weihnachten, am 21.12., wird das Urteil erwartet.

Das Management von Harald Schmidt war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

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