Halle Berry Ihr Haus soll verkauft werden

Halle Berry
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Schauspielerin Halle Berry will ihr Haus in Los Angeles, das Schauplatz der Schlägerei zwischen ihrem Ex und dem Verlobten war, verkaufen.

Halle Berry (46) möchte Berichten zufolge ihr Haus loswerden, in dem die Schlägerei zwischen ihrem Ex Gabriel Aubry (36) und Olivier Martinez (46) stattfand.

Laut 'TMZ' hat die Schauspielerin ('Monster's Ball') einen Makler engagiert, der die Fühler nach potentiellen Käufern für das 11,5 Millionen Euro teure Anwesen ausstrecken soll. Vor einer Woche waren Aubry und Martinez in der Auffahrt aneinandergeraten. Der Streit rührte daher, dass die Oscar-Preisträgerin mit ihrer vierjährigen Tochter Nahla und ihrem neuen Lover in dessen französische Heimat ziehen möchte. Ihr Ex hat etwas dagegen, da er fürchtet, dass er dann nicht mehr soviel Kontakt zu seiner Tochter haben wird.

Freunde der Hollywood-Schönen können nur noch mit dem Kopf schütteln, wie die Animositäten ausgeartet sind: "Das alles erinnert doch schon an Hatfield und McCoy [berühmte Fehde zwischen zwei Familien im 19. Jahrhundert]. Jeder, der darin involviert ist, hat jeglichen Kontakt zur Realität verloren und sie benehmen sich wie verwöhnte Kinder", schäumte ein Bekannter im Gespräch mit der 'Chicago Sun-Times'. 

Während niemand genau sagen kann, was wirklich passiert ist - da es unterschiedliche Aussagen der Beteiligten gab - kann man anhand der Verletzungen von Aubry erkennen, wie gewalttätig die Auseinandersetzung war. Ein Freund des Franco-kanadischen Models macht sich große Sorgen um Nahla: "Sie ist vier Jahre alt und und hat schon viel zu viel gesehen und gehört. Viele von uns machen sich Sorgen, dass sie emotionale Narben von diesem Schlamassel, den ihre Eltern angezettelt haben, davonträgt."

Obwohl Aubry die auffallendsten Verletzungen aufweist, hieß es in Berichten, dass er die Schlägerei angefangen haben soll. Halle Berry und Martinez möchten deshalb die einstweilige Verfügung, die nach dem Vorfall erwirkt hat, dass der Vater seine Tochter nicht sehen darf, noch erweitern und seine Besuchsrechte so weit wie möglich beschränken. Auf der anderen Seite entscheidet ein Gericht am 17. Dezember, ob Aubrys einstweilige Verfügung gegen Martinez auf drei Jahre verlängert wird.

In dem veröffentlichten Polizeibericht hieß es, dass vor dem Handgemenge eine Unterhaltung stattfand - das hatten beide Parteien bislang bestritten: "Der Verdächtige [Aubry] erschien am Haus des Opfers, um das Kind zu übergeben. Das Opfer und der Verdächtige griffen sich verbal an. Der Verdächtige wurde wütend und versuchte den Kopf des Opfers zu schlagen, verfehlte und erwischte dessen Schulter. Das Opfer erwiderte mit drei Schlägen gegen den Kopf des Verdächtigen, was dazu führte, dass er zu Boden fiel. Die Verlobte des Opfers alarmierte dann die Polizei."

Es ist sicherlich nicht das letzte Wort in der Fehde zwischen Halle Berry und Gabriel Aubry gesprochen worden.

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