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Felix von Jascheroff Das Ziel des GZSZ-Stars? In DIESES Land ziehen

Felix von Jascheroff
© Kia
Neue Wohnorte, Scheidung der Eltern, Pärchenalltag mit Freundin Alexandra Sophie und Karriereziele: Über diesen bunten Mix hat GZSZ-Schauspieler Felix von Jascheroff mit GALA gesprochen.

Für immer in Berlin bleiben und bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" vor der Kamera stehen? Das kommt für Felix von Jascheroff, 39, auf gar keinen Fall in Frage. Der Schauspieler hat andere Pläne. Welche das sind, hat er anlässlich seiner Spritztour mit dem vollelektrischen Kia EV6 im GALA-Interview verraten.

Als Kia-Markenbotschafter haben Sie Ihre Berliner Lieblingsorte gezeigt. Woran hängt Ihr Herz besonders und wieso?
Wir sind durch Friedrichshain gefahren, am Alexanderplatz vorbei – also fast die Marathonstrecke. Privat zieht es mich auch oft ans Wasser nach Köpenick, meinen Geburtsort. Dort hat man fast das Gefühl, als wäre man nicht in Berlin, sondern an der See.

Felix von Jascheroff zieht es in die Berge: "Ich möchte noch mal etwas anderes erleben"

Welche Berliner Ecken sollten andere unbedingt besuchen?
Es gibt viel zu entdecken, wie beispielsweise den Berliner Untergrund – einem großen unterirdischen Labyrinth, das die Berliner Geschichte zeigt. Danach kann man in den süßen kleinen Cafés oder Biergärten an der Spree entspannen. Berlin ist über die Jahre aber auch sehr voll geworden, muss ich sagen. Es sind sehr viele Touristen da.

Felix von Jascheroff finde Berlin "voll". Um den Menschenmassen zu entfliehen, zieht es den Schauspieler gerne nach Köpenick, seinen Geburtsort – und irgendwann ins Ausland.
Felix von Jascheroff finde Berlin "voll". Um den Menschenmassen zu entfliehen, zieht es den Schauspieler gerne nach Köpenick, seinen Geburtsort – und irgendwann ins Ausland.
© Kia

Können Sie sich vorstellen, noch einmal ganz woanders zu wohnen?
Auf jeden Fall, die Frage stellt sich mir gar nicht. Mich würde es nicht wie viele nach Mallorca ziehen, sondern rein in die Berge nach Österreich. Das ist ein Ziel von mir, weil ich noch mal etwas anderes erleben möchte. Ich arbeite sehr viel – so viel, dass ich ab und zu herunterfahren muss. Und dort herrscht sehr viel Ruhe, mein Puls wird sofort langsamer und ich kann mich super entspannen und abschalten.

Sie sind zweifacher Vater. Denken Sie, dass der neue Kia EV6 ein gutes Familienauto ist?
Aufgrund der Größe eignet es sich sehr gut als Familienauto. Es hat sehr viel Platz, selbst auf der Rückbank bekommt man viel unter.

Wollen Felix' Kinder auch vor die Kamera?

Ihre Tochter dürfte mit 17 Jahren bereits die Fahrschule besuchen, wenn sie wollen würde.
Fiona interessiert sich noch gar nicht fürs Autofahren. Als Stadtkind ist das auch gar nicht notwendig, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt sie sehr gut auch so zu ihren Freunden.

Sie kommen aus einer Schauspielerfamilie: Wollen Ihre Kinder auch vor die Kamera?
Die Interessen meiner zwei Kinder gehen in eine völlig andere Richtung. Sie wollen bloß nicht das machen, was Papa macht. (lacht)

Wie würden Sie sich als Vater beschreiben?
Ich bin sehr locker und wurde auch so von meinen Eltern erzogen.

Meine Kinder sollen ihre eigenen Erfahrungen machen, umso schneller lernen sie und werden erwachsen.

Aus welchen schwierigen Momenten haben Sie über sich am meisten gelernt?
Ich habe viel von meiner Mutter gelernt. Meine Eltern haben sich damals scheiden lassen. Mein Bruder ist mit zu unserem Vater gezogen, ich bin bei meiner Mutter geblieben. Sie hat mir die typischen drei Punkte eingetrichtert: pünktlich sein. Professionalität. Viel pauken, beispielsweise in der Schule Gedichte auswendig lernen. Und das Ziel nie aus den Augen verlieren.

In seinem Job musste er mit "viel negativer Kritik lernen umzugehen"

Welche negativen Erfahrungen waren das beispielsweise?
Bei meiner Musik musste ich mit viel negativer Kritik lernen umzugehen, was mich aber stärker gemacht und mir gezeigt hat, dass ich es kann. Ich kann besser mit negativer als mit positiver Kritik umgehen. So weiß ich, woran ich arbeiten muss, und kann mich weiterentwickeln. Das darf auch nie aufhören, auch nicht im privaten Bereich.

Was möchten Sie noch an sich ändern?
Was Sport angeht, bin ich manchmal eine faule Socke.

Zeit nur für mich selbst schiebe ich auch manchmal vor mir her, sondern bin immer für andere da.

Aber ich habe auch viel gelernt, ich bin ja nicht mehr 18, sondern werde bald 40 Jahre alt.

Macht Ihnen die große Vier Angst?
Es ist nur eine Zahl, aber es macht sich bemerkbar.

So sieht Felix' und Freundin Alexandra Sophies Pärchenalltag aus

An was machen Sie das fest?
Ich bin nicht mehr so fit wie früher. Da habe ich mich abends mit Freunden getroffen und war nur einen Tag kaputt. Heute bin ich gleich fünf Tage im Eimer. (lacht)

Womit verbringen Sie heute Ihre freie Zeit?
Ich verabrede mich immer noch gerne abends mit meinen Freunden, bin aber ruhiger geworden und halte mich gerne zu Hause auf – in meiner Wohlfühloase. Hier kann ich mich auf die Couch legen, ohne dass es jemanden interessiert. Mit meiner Partnerin setze ich mich gerne aufs Motorrad und mache einen Ausflug. Manchmal liegen wir aber auch auf der Couch und schauen uns was an.

Was läuft dann? Trash-TV oder Filme und Serien?

Trash-TV überlasse ich lieber meiner Freundin. Ich schaue mir nicht gerne Personen an, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Ich gucke dann lieber Dinge, die nichts mit der realen Welt zu tun haben wie die Serie "Stranger Things".

Für immer bei GZSZ? "Definitiv nicht"

Was wäre ihre schauspielerische Traumrolle?
Ich bin großer Fan von Johnny Depp und seiner "Jack Sparrow"-Rolle bei "Fluch der Karibik".

Bei GZSZ werden Sie nicht für immer bleiben, oder?
Nein, definitiv nicht. Eines meiner Zukunftsziele ist, dass es bald bestimmt wieder neue Musik von mir geben wird. Es ist aber schwierig, als Schauspieler zu sagen, wo ich mich in fünf Jahren sehe. Deswegen weiß ich auch nicht genau, wie lange ich noch bei GZSZ bleiben werde.

Gala


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