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Gwyneth Paltrow Wie schlecht geht es ihr wirklich?

Gwyneth Paltrow
© Splashnews.com
Was steckt hinter Gwyneth Paltrows letztem glatt gebügelten Auftritt auf der amfAR-Gala?

Ihr Gesicht wirkt maskenhaft, glatt und glänzend, ohne jegliche Mimik. Gwyneth Paltrow, 42, scheint sich gerade so ein Lächeln abzuringen auf aktuellen Fotos der amfAR-Gala. Und auch ihr Körper wirft Fragen auf: Sie trägt einen engen Anzug, der einen großzügigen Blick auf ihren Brustbereich freigibt.

Weibliche Rundungen? Scheinen verschwunden. Dafür tritt deutlich das Schlüsselbein hervor - und auch ihre Rippen zeichnen sich stark unter ihrer Haut ab. Gwyneth Paltrow gibt einen seltsam traurigen Anblick ab. So als würde sie mit aller Macht krampfhaft versuchen, jung und attraktiv zu bleiben. Mit ihren jüngeren Kolleginnen mitzuhalten. Wie zum Beispiel Jennifer Lawrence - aufstrebender Mega-Star und Hollywoods Darling. Und vor bis kurzem auch Chris Martins Darling, Gwyneth Paltrows Ex. Doch die Sommerromanze der beiden soll sich abgekühlt haben: Der "Tribute von Panem"-Star und der "Coldplay"-Sänger gehen wieder getrennte Wege.

Trotzdem: Jennifer Lawrence, 24, symbolisiert all das, was Gwyneth Paltrow vor gut zehn Jahren selbst hatte. Ruhm, Erfolg, Schönheit - all das schwindet mit jedem Lebensjahr etwas mehr. Weil Hollywood alternde Stars auf's Abstellgleis schiebt. Und weil das Schönheitsideal von Photoshop diktiert wird: Mit einem Wisch ist alles weg! Vor allem für Falten wird kein Platz gelassen. Darum ist es nur klar, dass Superstars jenseits der 40 ihren bearbeiteten Magazin-Gesichtern auch in Natura gerecht werden wollen. Es wird gespritzt und geschnibbelt, bis diese Menschen irgendwann nur noch eines abgeben: ein verzerrtes, trauriges Bild von dem, was aus ihnen hätte werden können. Nämlich Personen, die zu sich selbst stehen.

ida / Gala

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