Gwyneth Paltrow Was ist dran an diesem Mann?


Gwyneth Paltrow versteht sich blendend mit ihrem "Glee"-Kollegen Matthew Morrison. Besser als mit Ehemann Chris Martin?

So, Gwyneth, und wer soll

nun dein Herzblatt sein? Ist es Chris, der Ehemann und Vater deiner Kinder? Oder ist es Matthew, dein neuer bester Freund mit dem sexy Sixpack?

Seit Gwyneth Paltrow, 38, im Herbst am Set der Hitserie "Glee" ein heißes Duett mit dem neuen Megastar Matthew Morrison trällerte, verbringt sie fast nur noch Zeit mit ihm. Ihre Ehe mit Coldplay-Sänger Chris Martin wirkt nun noch fader und ausgehauchter als bisher. Die beiden gehen immer seltener gemeinsam aus, und für ihre Karriere muss Gwyneth häufig zwischen den USA und England hin- und herpendeln.

Die Chemie zwischen ihr und Matthew Morrison, 31, stimmt seit dem ersten Drehtag und hat bereits eine Explosion der Gefühle ausgelöst: "Sie spielten Fangen am Set, jagten sich durch den Klassenraum und bespritzten sich mit Wasser - wie verliebte Teenies!", erinnert sich ein Mitglied der Crew. Nach Drehschluss tauschten die beiden Telefonnummern und trafen sich seitdem so oft es ging zum Lunch.

Und wer durfte an Gwyns Seite in die Kameras lächeln, als sie im Dezember ihren Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood enthüllte? Genau, der Morrison. Als der Beau jetzt in ihrer Wahlheimat London weilte, versenkte sie nach einem späten Dinner beim It-Italiener "Locanda Locatelli" bis tief in die Nacht Weißwein und Longdrinks und tanzte mit ihm in der Bar des "Grosvenor House". Danach spielten die beiden Verstecken: Während sie sich giggelnd auf der Rückbank ihrer Limousine unter ihrem Schal verkroch, machte Morrison sich im Wagen hinter ihr auf der Rückbank lang - alles, um bloß nicht zusammen fotografiert zu werden. Das war so auffällig, dass ihr Manager Steven Huvane anderntags zu Protokoll gab: "Gwyneth, eine Affäre? Absurd!" Dasselbe hatte er schon im Fall seines Schützlings Jennifer Aniston getan, als Brad Pitt längst mit Angelina Jolie turtelte. Damals behauptete er: "Jen und Brad sind glücklich."

Chris Martin dagegen waren öffentliche Auftritte an Gwyneths Seite schon immer verhasst. Sogar als die Familie am 8. April im Legoland Moses' fünften Geburtstag feierte, blieb er auf Abstand, wechselte sich beim Karussellfahren mit seiner Frau ab. Auf gemeinsames Singen hat er schon gar keine Lust. Ohnehin sieht man die beiden immer seltener zusammen: Während sie durch "Glee", das hochgelobte Drama "Country Strong" und ihre Gesangs-Ambitionen ein Karrierehoch erlebt, steckt er in der Endphase des neuen Coldplay-Albums. Das frühere Traumpaar verbindet heute in erster Linie der Job als Vater und Mutter. Leidenschaft? Fehlanzeige. Wenn gefeiert wird, dann getrennt: Gwyneth klappert meist allein oder mit Freundinnen wie Beyoncé die Hollywood-Premieren ab, Chris zieht es in die Londoner Pubs.

Ein Typ, der sie umgarnt, kommt da natürlich wie gerufen. Und Matthew Morrison versteht es, bei der blonden Mrs. Perfect die Spaßkanone rauszukitzeln. Dass ihn als Musicaldarsteller das Gerücht verfolgt, auf Männer zu stehen, stört ihn selbst nicht: "Ich bin nicht schwul. Aber ich freue mich, mit 'Glee' etwas für die Community und meine schwulen Freunde zu tun." Eine Mrs. Morrison gebe es aus anderen Gründen nicht: "Ich bin mit 'Glee' verheiratet!" Derzeit als heißester Junggeselle Hollywoods gehandelt, weiß Morrison, wie man diesen Ruf zementiert: Neben seinem zeitaufwendigen Job trifft er sich gern mit Hollywoods Damen. Mit Cameron Diaz und Salma Hayek etwa, der er für ein Filmmusical Gesangs- und Tanznachhilfe geben sollte.

"Es war eine Romanze, ohne wirklich eine Romanze zu sein", so Morrison augenzwinkernd in der "Ellen DeGeneres Show".

Schließlich ist sein Liebling eine andere. "Darf ich sagen, dass ich ein bisschen verschossen in Gwyneth Paltrow bin?", schwärmte der 31-Jährige, nachdem er das erste Mal mit dem blonden Gaststar vor der Kamera gestanden hatte. Wie sie genießt er das Rampenlicht, er ist ihr Partykapitän und begleitet ihre ersten Schritte im Musikbusiness - gibt ihr also all das, was Chris Martin ihr verweigert.

Auf die Frage, wie ihr der neue Job als Sängerin gefällt, meinte Gwyneth: "Es ist toll! Obwohl ich deswegen auf gewisse Weise in einer Midlife-Crisis stecke, weil ich nicht mehr weiß, wer ich bin." Selten hat eine Krise so viel Spaß gemacht ...

Roland Rödermund

gala.de


Mehr zum Thema


Gala entdecken