Gwyneth Paltrow: Septemberhochzeit sollte die Schatten des Todes verdrängen

Gwyneth Paltrow hat den frühen Tod ihres Vaters Bruce vor siebzehn Jahren noch nicht überwunden. Um die Schatten seines Todes zu verdrängen, wählte sie gemeinsam mit ihrem Mann Brad Falchuk ein ganz besonderes Hochzeitsdatum aus

Gwyneth Paltrow kann den plötzlichen Tod ihres Vaters Bruce nicht verwinden

Für Hollywood-Star Gwyneth Paltrow, 46, war 2018 ein glückliches Jahr. Nach der gescheiterten Ehe mit "Coldplay"-Sänger Chris Martin, 42, traute sich die Schauspielerin noch einmal und heiratete den Drehbuchautor und Regisseur Brad Falchuk, 48. Was viele bisher nicht wussten: das Datum seiner Hochzeit wählte das Paar ganz bewußt aus. Fast genau siebzehn Jahre zuvor war Paltrows Vater Bruce (†58) an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Um dem Zeitraum rund um das traurige Ereignis eine neue Bedeutung zu geben, entschlossen sich Gwyneth und Brad, die schönste Erinnerung ihres gemeinsamen neuen Lebens im Umfeld des Todestages stattfinden zu lassen – und wählten den 29. September zum Hochzeitstag.

Brad Fulchuk und Gwyneth Paltrow feierten ihre Hochzeit in Gedenken an ihren verstorbenen Vater 

Vater Bruce starb kurz nach Paltrows Geburtstag

Der Film- und Fernsehproduzent Bruce Paltrow starb Anfang Oktober 2002 während eines gemeinsamen Urlaubs in Rom an einem schweren Krebsleiden. In der aktuellen Folge des Erfolgs-Podcasts "Armchair Expert" des Schauspielers Dax Shepard (44, '"The Ranch") teilt die Schauspielerin ihre schmerzhaften Erinnerungen: "Er hatte Kehlkopfkrebs. Zu meinem 30. Geburtstag am 27. September machten wir eine Reise nach Italien und plötzlich fühlte er sich nicht gut. Er erkrankte an einer zweifachen Lungenentzündung und starb dann einfach, auf diesem Trip. Nur Tage nach meinem Geburtstag." Seitdem verbindet Gwyneth den eigentlichen Freudentag mit großer Trauer.

Ehe wurde neben der letzten Ruhestätte geschlossen

Erst siebzehn Jahre später findet die zweifache Mutter (Apple, 14, und Moses, 12, aus der Ehe mit Chris Martin, Anm. der Red.) einen Weg, die Schatten des traumatischen Erlebnisses zu verdrängen. Ein schönes Detail verrät Gwyneth dann auch noch im Podcast-Gespräch mit Dax Shephard: das Jawort gaben sich die Oscar-Gewinnerin und der fünffache Emmy-Nominierte in ihrem Haus in den Hamptons, gleich neben dem Baum, unter dem die Asche ihres Vaters zur Ruhe gebettet wurde. "Irgendwie sind wir auf ihm vermählt worden, was sich ziemlich skurril anhört", schmunzelt Gwyneth im Interview. Wie schön, dass sie nun den den September wieder mit fröhlichen Erinnerungen verknüpfen kann. 

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Quelle: Daily Mail

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