Gwyneth Paltrow + Chris Martin Falsche Harmonie


Coldplay haben ein neues Album auf dem Markt. Chris Martin erzählt, wie er mit Gwyneth Paltrow daran arbeitete und pünktlich zu Thanksgiving haben sich alle lieb. Aber entspricht dieses Bild der Wirklichkeit?

Gwyneth als Stargast für Coldplay

Am 4. Dezember bringen Coldplay ihr neues Album "A Head Full of Dreams" auf den Markt. Als könnte die britische Band aber nicht mit der Musik allein überzeugen, wird derzeit, pünktlich zu Thanksgiving, über einen besonderen Stargast auf der Platte berichtet: Gwyneth Paltrow.

Ausgerechnet die Ex-Ehefrau des Coldplay-Sängers Chris Martin ist ab sofort auf dem Song "Everglow" zu hören und schrieb sogar eine Zeile mit. Es ist ein bisschen übertrieben, von "Singen" zu sprechen. Ab Minute 1:30 ist die Oscar-Preisträgerin hier beim Hauchen ihrer Worte zu hören und wird dabei auch noch von Martin übertönt.

"Sie erzählte mir, sie hätte die Idee gehabt und ich habe sie dann gefragt, ob sie die Zeile gerne singen möchte, weil es ja ihre Idee war", plaudert der Frontmann im "Q"-Magazin. "How come things move on/How come cars don't slow" - frei übersetzt etwa so viel wie: "Wieso bewegen sich Dinge stets voran, wieso machen Schwierigkeiten keinen Halt?" - ist unmissverständlich auch Gwyneths Reaktion auf die "bewusste Entpaarung" von Martin.

Gwyneth Paltrow + Chris Martin: Falsche Harmonie
© instagram/gwynethpaltrow

Distanziertes Thanksgiving

Das klingt alles stark nach Frieden und Harmonie. Aber entspricht dieses Bild, das Gwyneth und Chris der Öffentlichkeit vermitteln wollen, auch der Wirklichkeit?

Paltrow postete jüngst ein Thanksgiving-Foto der gesamten Familie. Bei den Feierlichkeiten darf natürlich auch Chris Martin nicht fehlen, schließlich werden die zwei gemeinsamen Kinder Apple, 11, und Moses, 9, die Schauspielerin und den Musiker für immer verbinden. Doch so ganz harmonisch ist das Familienfoto dann doch nicht - als würden sie ein Zeichen setzen wollen, steht Chris am linken Rand des Fotos und Gwyneth am rechten Ende... Eche Nähe sieht anders aus.

skn SpotOnNews


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